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		<title><![CDATA[Blog]]></title>
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		<description><![CDATA[Unser Gesundheitsblock ]]></description>
		<language>DE</language>
		<lastBuildDate>Fri, 30 Mar 2018 09:52:00 +0000</lastBuildDate>
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			<title><![CDATA[Zu stark erhitztes Fleisch kann den Blutdruck erhöhen]]></title>
			<author><![CDATA[ Ralf Hüttmann]]></author>
			<category domain="http://www.naturheilzentrum-huettmann.de/blog/index.php?category=Gesundheit"><![CDATA[Gesundheit]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_7bhk9832"><div> &nbsp;	 	 	 	 &nbsp;&nbsp;</div><div><img class="image-0" src="http://www.naturheilzentrum-huettmann.de/images/Fleisch.jpg"  title="" alt=""/><br></div><div><br></div><div> </div><div><br> </div><div> </div><div><b>Eine Studie die beim jährlichen Treffen der American Heart Association veröffentlicht wurde, legt &nbsp;den Verdacht nahe, dass sowohl zu hoch erhitztes Fleisch als auch Fisch den Blutdruck erhöhen kann. </b></div><div><b>Hierzu führten die Studienautoren eine langjährige Beobachtung an Probanden durch.</b></div><div><b><br></b></div><div> </div><div>Zwischen 12 und 16 Jahre wurden die Studienteilnehmer im Nachgang der großen Studie beobachtet. Grundsätzlich ging es um die Frage: </div><div>Erhöht das zu starke erhitzen von Rindfleisch, Geflügel oder Fisch den Blutdruck? Und wie wirkt sich der regelmäßige Konsum hiervon auf die Probanden aus?</div><div><br></div><div> </div><div>Drei Untersuchungen mit insgesamt über 90.000 Teilnehmern lieferten die Datengrundlage. Erfasst wurden detaillierte Kochinformationen und keiner der Teilnehmer litt zu Beginn der Studie an Bluthochdruck, Diabetes, Krebs oder Herzkrankheiten.</div><div>Über 37.000 Studienteilnehmer entwickelten in der Nachbeobachtungszeit dann Bluthochdruck. Die Studie beweist allerdings nicht Ursache und Wirkung sondern liefert nur einen Trend, da weitere Daten wie die Art von Fleisch (Schwein oder Lamm) oder Zubereitungsarten wie Dünsten nicht erfasst wurden.</div><div><br></div><div> </div><div>Bei den Teilnehmern der Studie, die mehr als 15 Mal im Monat gegrilltes oder gebratenes tierisches Eiweiß zu sich nahmen, war das Risiko für Bluthochdruck um 17 Prozent erhöht. Als Ursache ist hierfür das verkohlen von sogenannten Fleischproteinen bei zu hoher Temperatur zu nennen. </div><div>Stoffe, die bei zu heißem zubereiten von Speisen entstehen, sind mit der Entwicklung von Atherosklerose (Arterienverkalkung) assoziiert – der Grundlage für die meisten Herzerkrankungen.</div><div> </div><div><br></div><div>Auch wenn die Ergebnisse, wie bereits erwähnt, nur begrenzt aussagekräftig sind, so deuten sie auf eines hin: Es kann helfen, zu stark gebratene Speisen zu meiden und auf offene Flammen oder Hochtemperatur-Kochmethoden zu verzichten.</div><div> </div><div><br></div><div><span class="fs12">Quellen</span></div><div> </div><div> <u><span class="cf1"><span class="fs11">http://www.heilpraxisnet.de/naturheilpraxis/fisch-und-fleisch-zu-starkes-erhitzen-erhoeht-das-risiko-fuer-bluthochdruck-20180322404299</span></span></u><span class="fs11"> </span> </div><div></div></div>]]></description>
			<pubDate>Fri, 30 Mar 2018 09:52:00 GMT</pubDate>
			<link>http://www.naturheilzentrum-huettmann.de/blog/?id=7bhk9832</link>
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			<title><![CDATA[Bisphenol A und andere „Alltagsgifte“ - ein Risiko für das Herz?!]]></title>
			<author><![CDATA[ Ralf Hüttmann]]></author>
			<category domain="http://www.naturheilzentrum-huettmann.de/blog/index.php?category=Gesundheit"><![CDATA[Gesundheit]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_sz3s92mv"><img class="image-0" src="http://www.naturheilzentrum-huettmann.de/images/MO7852_23.jpg"  title="" alt=""/><div><div> &nbsp;	 	 	 	 &nbsp;&nbsp;</div><div><b>Bisphenol A (BPA) geriet bereits vor einiger Zeit in die Schlagzeilen. Grund dafür waren Studien, die darauf hindeuteten, dass BPA unter anderem die männliche Fruchtbarkeit beeinträchtigen und die Reifung des Gehirns von Kleinkindern schädigen kann. </b></div><div><b>Das Problem: BPA findet sich im Alltag an vielen Stellen, unter anderem in Plastikflaschen und sogar auf Kassenbons. Auch die inzwischen überall erhältlichen Energy Drinks sind eine Gefahrenquelle für das Herz.</b></div><div><b><br></b></div><div> </div><div>Insbesondere die auf Thermopapier gedruckten Kassenzettel wiesen in der Vergangenheit das Gift BPA auf. Das dazugehörige Thermodruckverfahren wird von fast allen großen Supermärkten eingesetzt. </div><div>Zu erkennen sind die über Thermodruck erzeugten Quittungen daran, dass sie besonders schnell verblassen, etwa durch Sonnenlicht oder Reibung bei Aufbewahrung in der Geldbörse und dem sehr dünnen, beschichteten Papier. Thermodruck wird von den Märkten deshalb eingesetzt, weil das Druckbild durch Hitze erzeugt wird – das lästige wechseln von Farbpatronen entfällt also.</div><div><br></div><div> </div><div>Eine Studie die in der Zeitschrift <i>PIos One </i>veröffentlicht wurde fand jetzt außerdem heraus, dass bereits kleine Dosen BPA zu einem unregelmäßigen Herzschlag führen oder den Blutdruck verändern können. Die Umweltorganisation Greenpeace testete bereits 2012 die Kassenbons verschiedener Supermärkte auf das Gift. </div><div>Auf das Ergebnis reagierten Aldi, Lidl und die Deutsche Bahn: Sie verwenden nun einen Ersatzstoff und nicht mehr die gefährlichen Stoffe Bisphenol A oder S (BPA/BPS). Rewe, Galeria Kaufhof und die Deutsche Post sind laut Greenpeace ebenfalls auf einen anderen Stoff umgestiegen. </div><div>BPA gelangt bereits beim anfassen in die Blutbahn, die schwedische Chemikalienbehörde KEMI plädierte bereits für ein generelles Verbot des Stoffes. Die Europäische Lebensmittelbehörde EFSA und das Umweltbundesamt prüfen derzeit das Risiko. &nbsp;</div><div> </div><div>Auch oder gerade bei Plastikflaschen ist Vorsicht geboten. <span class="fs14">Diese enthalten BPA in der Regel als Weichmacher.</span></div><div>Gerade Einwegplastikflaschen sollten hier nicht mehrfach verwendet werden. Genauso wenig sollten sie direktem Sonnenlicht ausgesetzt oder im Heizungsraum gelagert werden, denn Wärme setzt den Stoff aus dem Kunststoff frei. Leer zu kaufende Plastiktrinkflaschen sind in unseren breiten übrigens nur BPA frei, wenn sie auch genauso gekennzeichnet sind – und das sind leider die wenigsten.</div><div><br></div><div> </div><div>Das zweite „Alltagsgift“ ist ebenfalls bekannt: Koffein. Hierbei kommt es aber natürlich auf die Dosis und Art der Aufnahme an. Gegen gesunden Kaffeekonsum spricht nichts, zumal eine Tasse des schwarzen Getränks zu einer natürlichen Koffeeinquelle zählt. </div><div>Sogenannte Energy Drinks, wie sie seit mehreren Jahren und dem Siegeszug der Marke mit zwei roten Bullen im Logo verstärkt im Handel zu finden sind, gelten jedoch als hoch risikoreich. </div><div><br></div><div>Nicht nur, dass auf den meisten Dosen inzwischen eine Warnung vor dem Produkt zu finden ist, auch für das Herz ist die Gefahr durch Energy Drinks erhöht. Herzattacken und veränderter Blutdruck gehören hierbei zu den großen Gefahren. &nbsp;</div><div> </div><div>Insgesamt ist die Wirkung eines Energy Drinks zweifelhaft zu sehen: Er enthält weniger Koffein als eine Tasse Kaffee und dies auf risikoreichere Art, enthält ähnlich viel Zucker wie ein Glas Cola und kann bei übermäßigem Verzehr – neben den bereits beschriebenen Nebenwirkungen – auch Herzrasen, Kopfschmerzen oder Übelkeit auslösen. </div><div><br></div><div>Die Wirkung aus der Kombination der Inhaltsstoffe mit Koffein ist zudem noch nicht ausreichend erforscht. Besondere Gefahr gilt bei Energy Drinks zudem für Kinder und Jugendliche bis etwa 16 Jahre, diese sollten die Drinks am besten gar nicht oder nur vereinzelt konsumieren. Erhöhte Gefahr ergibt sich auch in Kombination eines Energy Drinks mit Alkohol.</div><div> </div><div><br></div><div><span class="fs12">Quellen</span></div><div> </div><div><u><span class="fs11">https://www.greenpeace.de/themen/endlager-umwelt/weiterhin-gift-kassenbons</span></u><span class="fs11"> </span> </div><div> </div><div><u><span class="fs11">https://www.heise.de/tp/features/Gefahrenquelle-Kassenbon-3737503.html</span></u></div><div> </div><div><u><span class="fs11">https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/lebensmittel/gesund-ernaehren/energy-drinks-gesundheitsrisiko-fuer-vieltrinker-11212</span></u><span class="fs11"> </span> </div><div></div></div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 04 Mar 2018 10:05:00 GMT</pubDate>
			<link>http://www.naturheilzentrum-huettmann.de/blog/?id=sz3s92mv</link>
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		</item>
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			<title><![CDATA[Das Schmerzmittel Ibuprofen erhöht bei Arthrosepatienten den Blutdruck]]></title>
			<author><![CDATA[ Ralf Hüttmann]]></author>
			<category domain="http://www.naturheilzentrum-huettmann.de/blog/index.php?category=Gesundheit"><![CDATA[Gesundheit]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_l5dh18fv"><div> &nbsp;	 	 	 	 &nbsp;&nbsp;</div><div><img class="image-0" src="http://www.naturheilzentrum-huettmann.de/images/Ibuprofen.jpg"  title="" alt=""/><font size="5"><br></font></div><div><br></div><div> </div><div><b class="fs14">Eine Studie im Auftrag der US-Arzneimittelbehörde hat jetzt herausgefunden, dass das Schmerzmittel bei Patienten mit Arthrose bei regelmäßiger Anwendungen den Blutdruck erhöht.</b><br></div><div><b><br></b></div><div> </div><div>An der Studie nahmen 444 Patienten teil, bei denen zu Beginn und nach vier Monaten der Blutdruck gemessen wurde. Bei der 24-Stündigen Messung zeigte sich, dass bei der Patientengruppe, der Ibuprofen verabreicht wurde, die größten Veränderungen im Blutdruck sichtbar waren. </div><div>Den anderen beiden Gruppen hatte man andere Schmerzmittel verabreicht, bei denen der Effekt nicht zu beobachten war. Auch trat ein Schlaganfall oder Herzinfarkt bei der Ibuprofen-Gruppe während der 34-Monatigen Behandlung am häufigsten auf. &nbsp;</div><div> </div><div>Die Ibuprofen-Anwender hatten mit über 23%igem Anteil auch eine höhere Zahl an Patienten, die eine Hypertonie entwickelten. Das verabreichte Ibuprofen gehört zur Gruppe der nichtsteroidalen Antiphlogistika (NSAID) und ist neben Paracetamol eines der häufigsten Schmerzmittel aus der Hausapotheke. &nbsp;</div><div><br></div><div> </div><div>Auch wenn Paracetamol als magenfreundlicher gilt, kann es in Überdosierung die Leber schädigen. Ibuprofen hingegen gilt als reizender für den Magen und sollte nicht von Personen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen eingenommen werden. &nbsp;</div><div> </div><div><br></div><div>Sollten Sie häufiger den Gebrauch von Schmerzmitteln machen müssen kontaktieren sie uns gerne und wir suchen gemeinsam nach Alternativen um der Schmerzen Herr zu werden.</div><div><br> </div><div> </div><div><span class="fs12">Quellen</span></div><div> </div><div><span class="fs12">https://www.apotheken-umschau.de/Medikamente/Ibuprofen-Wirkung-Anwendung-Nebenwirkungen-530943.html</span> &nbsp;&nbsp;</div><div></div></div>]]></description>
			<pubDate>Tue, 20 Feb 2018 12:11:00 GMT</pubDate>
			<link>http://www.naturheilzentrum-huettmann.de/blog/?id=l5dh18fv</link>
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		</item>
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			<title><![CDATA[Pizza, Müsli, Tütensuppe: Erhöhen hochverarbeitete Lebensmittel die Krebs-Gefahr?]]></title>
			<author><![CDATA[ Ralf Hüttmann]]></author>
			<category domain="http://www.naturheilzentrum-huettmann.de/blog/index.php?category=Gesundheit"><![CDATA[Gesundheit]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_068f40a1"><div> &nbsp;	 	 	 	 &nbsp;&nbsp;</div><div><img class="image-0" src="http://www.naturheilzentrum-huettmann.de/images/Fertigprodukte.jpg"  title="" alt=""/></div><div><br></div><div> </div><div><br> </div><div> </div><div> <b>Schnell, lecker, günstig – krebserregend? Eine französische Studie hat versucht, den Zusammenhang zwischen Krebs und hochverarbeiteten Lebensmitteln zu erkennen.</b></div><div><b><br></b></div><div> </div><div>Morgens Müsli in die Schale, Mittags eine Terrine aus der Plastikdose in die Mikrowelle und Abends ein Baguette in den Ofen: Fertiggerichte sind ein wachsender Markt, bieten sie doch bequemes, leckeres Essen bis hin zu einer ganzen Mahlzeit in Sekundenschnelle. </div><div><br></div><div>Der Markt für diese sogenannten Convenience-Produkte oder Fertiggerichte ist einer der größten Wachstumsmärkte im Lebensmittelsektor, beinahe jeder große Hersteller hat bereits eine schnelle Mahlzeit im Programm. Doch Vorsicht: Schnell ist leider selten gesund. &nbsp;</div><div> </div><div><br></div><div>Das Team aus französischen und brasilianischen Forschern hat versucht, den Zusammenhang zwischen Krebserkrankungen und hochverarbeiteten Lebensmitteln herzustellen. Bereits vorher war klar: Je hochverarbeiteter, desto mehr Zucker, Fett und Salz enthielten die Produkte. Dabei ist es egal, ob es sich um ein „frisches“ Sandwich oder Müsli handelt: fast alle „ToGo“ Produkte sind vorher hochverarbeitet worden. </div><div>Im Fachblatt The BMJ berichten die Forscher, dass ein Zusammenhang mit Krebs nun erstmals zu beobachten war.</div><div> </div><div><br></div><div>Pizza und Co. Enthalten dabei auch gleich mehrere Problemquellen. Aus der Verpackung etwa können sich Schadstoffe auf die Nahrung übertragen. Auch zugelassene Zusatzstoffe seien an sich möglicherweise harmlos – im Zusammenspiel mit anderen jedoch kaum erforscht, berichten die Wissenschaftler. Auch das bereits vor einigen Jahren in Verruf geratene Acrylamid, das beim Erhitzen entsteht, ist nach wie vor ein Problem der Fertiggerichte. Fazit: Nicht nur das Übermaß an Fett, Salz und Zucker ist das Problem – die Mischung macht’s. &nbsp;</div><div><br></div><div> </div><div>Da es sich hierbei um eine Beobachtungsstudie handelt, ist es noch zu früh für klare Schlussfolgerungen abseits der üblichen Ernährungshinweise und einem gesunden Lebensstil. </div><div>Generell gilt nach wie vor das Gebot: Je kürzer die Zutatenliste, desto besser. Auch die alte Hausregel „Nur dass kaufen, was Großmutter als Lebensmittel erkannt hätte“ gilt nach wie vor. </div><div>Abgesehen natürlich davon, dass die Ernährungspyramide mit viel Obst und Gemüse nach wie vor die beste Empfehlung darstellt.</div><div> </div><div><br></div><div><span class="fs12">Quellen</span></div><div> </div><div><span class="fs12">http://www.marktstudien24.de/branchenreport-convenience-2017 </span></div><div> </div><div><span class="fs12">http://www.spiegel.de/gesundheit/ernaehrung/fertignahrung-erhoehen-stark-verarbeitete-lebensmittel-das-krebsrisiko-a-1193713.html</span> </div><div></div></div>]]></description>
			<pubDate>Tue, 20 Feb 2018 12:10:00 GMT</pubDate>
			<link>http://www.naturheilzentrum-huettmann.de/blog/?id=068f40a1</link>
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		</item>
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			<title><![CDATA[Bei Husten: Homöopathie hilft – im Gegensatz zu Antibiotika ohne unerwünschte Nebenwirkungen]]></title>
			<author><![CDATA[ Ralf Hüttmann]]></author>
			<category domain="http://www.naturheilzentrum-huettmann.de/blog/index.php?category=Gesundheit"><![CDATA[Gesundheit]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_5wc96d7x"><img class="image-0" src="http://www.naturheilzentrum-huettmann.de/images/Husten.jpg"  title="" alt=""/><div><br></div><div><div><b class="fs19"><br></b></div><div><b class="fs19">Der Massenhafte Einsatz von Antibiotika ist aktuell wieder ein großes Thema. Doch der oftmals sinnlose Einsatz, der das Medikament nach neuesten Untersuchungen in Seen und Gewässern eingenistet hat, ist auch für das erwünschte Ziel der Heilung oftmals ungeeignet: Nebenwirkungsarm lässt sich nämlich auch mit Homöopathie heilen.</b></div><div><b class="fs19"><br></b></div><div> </div><div>Wie die Carstens-Stiftung berichtet, die sich mit der Erforschung von Naturheilkunde und Homöopathie beschäftigt, wurde bei einer Beobachtungsstudie mit 85 Kindern die an Husten bzw. einer Infektion der oberen Atemwege litten, die eine Hälfte mit Antibiotika und Stodal behandelt, die andere nur mit Stodal, einem homöopathischen Komplexmittel. </div><div>Für jeweils 10 Tage nahmen die Probanden die Mittel ein. In beiden Gruppen nahmen die Symptome deutlich ab und der Heilungsprozess setzte ein.</div><div><br></div><div> </div><div>Bei den 39 Kindern, die zusätzlich mit Antibiotika behandelt wurden, traten jedoch bei 23,1% der Probanden unerwünschte Nebenwirkungen auf, darunter Erbrechen, Hautausschläge und Durchfall. Also fast bei einem Viertel aller zusätzlich mit Antibiotika Behandelten. </div><div>Die nur mit Stodal therapierten Kinder hatten hingegen mit einer Quote von 4,3% wesentlich weniger Nebenwirkungen.</div><div><br></div><div> </div><div><span class="fs12">Quellen</span></div><div> </div><div><span class="fs12">https://www.apotheken-umschau.de/Medikamente/Ibuprofen-Wirkung-Anwendung-Nebenwirkungen-530943.html</span> &nbsp;&nbsp;</div><div></div></div></div>]]></description>
			<pubDate>Wed, 14 Feb 2018 12:08:00 GMT</pubDate>
			<link>http://www.naturheilzentrum-huettmann.de/blog/?id=5wc96d7x</link>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Salz: höheres Risiko einer Herzinsuffizienz bei übermäßigem Salzkonsum]]></title>
			<author><![CDATA[ Ralf Hüttmann]]></author>
			<category domain="http://www.naturheilzentrum-huettmann.de/blog/index.php?category=Gesundheit"><![CDATA[Gesundheit]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_m4xn6m7w"><div> &nbsp;	 	 	 	 &nbsp;&nbsp;</div><div><img class="image-0" src="http://www.naturheilzentrum-huettmann.de/images/Salz.jpg"  title="" alt=""/></div><div><br></div><div> </div><div><b>Wer zu viel Salz ist, lebt ungesund. Nicht zuletzt der Magen-Darm-Trakt und Herz-Kreislauf-Krankheiten werden mit dem übermäßigen Würzen oder verzehren von Fertigprodukten gefördert. Finnische Forscher fanden jetzt auch den Zusammenhang mit einer Herzinsuffizienz heraus.</b></div><div><b><br></b></div><div> </div><div>In der Langzeitstudie die zwischen 1979 und 2002 lief und danach noch weitere 12 Jahre eine Nachbeobachtung umfasste, fanden die Forscher heraus: Ein hoher Salzkonsum fördert eine Steigerung des Blutdrucks und eine Herzinsuffizienz. Auch das Risiko eines Schlaganfalls steigt damit rapide an. &nbsp;</div><div><br></div><div> </div><div>Finnen im Alter von 	25 bis 64 Jahren nahmen über 24-Stunden Urinproben an der Studie teil. In der Nachbeobachtungszeit von 12 Jahren beobachteten die Forscher bei 121 von 4630 Teilnehmern eine diagnostizierte Herzinsuffizienz. &nbsp;</div><div>Das Erkrankungsrisiko stieg mit dem Salzkonsum. </div><div>Bei 10,9-13,7g Salz pro Tag stieg das Risiko um 56%, bei einem Konsum von über 13,7g pro Tag sogar um bis zu 75%. Berücksichtigt wurden in der Studie auch andere Faktoren, wie etwa der BMI. Es sei aber angemerkt, dass dies zwar ein Hinweis, aber kein direkter Beweis auf eine Dosis-Wirkung-Beziehung ist. &nbsp;</div><div> </div><div><br></div><div>Wie auch bei Zucker gilt übrigens für Salz: Die Dosis macht das Gift. Insbesondere auf versteckte Salzquellen sollte jedoch geachtet werden. So enthalten Fertiggerichte und hoch verarbeitete Lebensmittel in der Regel zu viel Salz. Das meiste kommt daher nicht etwa über den Salzstreuer in den Körper, sondern über oben erwähnte Lebensmittelgruppen. 1,4 Gramm täglich sollte man zu sich nehmen, allein um den Verlust durch Schwitzen und ähnliches auszugleichen. </div><div><br></div><div>Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt 6 Gramm pro Tag als Richtwert für Jugendliche und Erwachsene. Ab 10 Gramm ist mit negativen Folgen in Einzelfällen zu Rechnen, so die DGE.</div><div> </div><div><br></div><div><span class="fs12">Quellen</span></div><div> </div><div><span class="fs12">www.aerzteblatt.de</span><span class="fs12"> 29.08.2017</span></div><div></div></div>]]></description>
			<pubDate>Thu, 01 Feb 2018 12:03:00 GMT</pubDate>
			<link>http://www.naturheilzentrum-huettmann.de/blog/?id=m4xn6m7w</link>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Erste positive Studie zum Zusammenhang von WLAN Strahlung und erhöhter Fehlgeburtenrate]]></title>
			<author><![CDATA[ Ralf Hüttmann]]></author>
			<category domain="http://www.naturheilzentrum-huettmann.de/blog/index.php?category=Gesundheit"><![CDATA[Gesundheit]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_184u944c"><div> &nbsp;	 	 	 	 &nbsp;&nbsp;</div><div><img class="image-0" src="http://www.naturheilzentrum-huettmann.de/images/Wlan.jpg"  title="" alt=""/><br></div><div> </div><div><br> </div><div> </div><div> <b>Wie die Fachzeitschrift Scientific Reports berichtet, wurde in einer Studie der Einfluss von Magnetfeldern auf schwangere untersucht. Hierbei wurde erstmals der Schwerpunkt auf die sogenannte nicht-ionisierende Strahlung gelegt, die bisher wenig erforscht ist. Dabei konnte ein Zusammenhang mit WLAN-Strahlen und Fehlgeburten in Aussicht gestellt werden.</b></div><div> </div><div><br></div><div>Nicht ionisierende Strahlung findet sich in Mikrowellen, in Form von Radiowellen oder in relativ neuer Form als WLAN-Strahlung. Diese Magnetfelder gib es überall auf der Erde, sie sind sogar natürlich. Zugvögel nutzen sie zur Orientierung und auch die Kompassnadel schlägt durch sie in Nord-Süd-Richtung aus. </div><div>In technischer, von menschlicher Hand erschaffener Form, kommen elektromagnetische Felder durch Funkmasten für den Handyempfang oder zur Sicherheitsüberwachung vor. &nbsp;</div><div> </div><div>Wir Menschen sind dieser Strahlung in unserer technisch geprägten Umwelt also inzwischen eher mehr als weniger ausgesetzt. </div><div><br></div><div>Das Risiko, durch <b>ionisierende</b> Strahlung (=radioaktive Strahlung) ist längst nachgewiesen: Sie verursacht Krebs und genetische Schäden und verfügt über wesentlich mehr Energie als <b>nicht-ionisierende</b> Strahlung. </div><div>Letztere wurde daher nur unwesentlich erforscht, galt sie als unbedenklich. Einer der Autoren der Studie gibt an, dass man derzeit keine biologische Grenze, ab der nicht ionisierende Strahlung als Gefahr erkannt werden sollte, ausgeben könne. &nbsp;</div><div> </div><div><br></div><div>Für die Studie wurden Probanden 24 Stunden mit einem Magnetfeld-Überwachungsgerät ausgestattet. &nbsp;</div><div>Neben einem Aktivitätsagebuch und persönlichen Gesprächen wurden mögliche Störfaktoren herausgerechnet. Faktoren, welche die Wahrscheinlichkeit einer Fehlgeburt erhöhen (Alkoholkonsum, …) wurden ebenfalls berücksichtigt. </div><div>Dann verglichen die Forscher das Auftreten einer Fehlgeburt bei den Probandinnen mit der gemessenen Strahlenbelastung: Um knapp 14% höher war die Rate, bei den Frauen mit der höchsten Strahlenbelastung, im Vergleich zu denen, mit der niedrigsten Strahlendosis. </div><div>Mit gut 24% lag diese Rate höher als im Durschnitt der Bevölkerung – er liegt bei 10-15% Fehlgeburten. Die Studienergebnisse liefern Beweise dafür, dass nicht-ionisierende magnetische Feldstrahlung negative biologische Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit haben kann, so die Forscher. </div><div>Weitere Studien müssen nun Folgen, es handelt sich, wie bereits angemerkt, um eine erste Studie zu diesem Thema.</div><div><br></div><div> </div><div><span class="fs12">Quellen</span></div><div> </div><div><u><span class="cf1"><span class="fs12">http://www.heilpraxisnet.de/naturheilpraxis/gefahren-fuer-die-gesundheit-durch-wlan-strahlung-vermehrte-fehlgeburten-20171215395082</span></span></u><span class="fs12"> </span> </div><div></div></div>]]></description>
			<pubDate>Mon, 18 Dec 2017 12:14:00 GMT</pubDate>
			<link>http://www.naturheilzentrum-huettmann.de/blog/?id=184u944c</link>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Koffeeinhaltiger Tee kann vor grünem Star schützen]]></title>
			<author><![CDATA[ Ralf Hüttmann]]></author>
			<category domain="http://www.naturheilzentrum-huettmann.de/blog/index.php?category=Gesundheit"><![CDATA[Gesundheit]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_w3mnm5gk"><div> &nbsp;	 	 	 	 &nbsp;&nbsp;</div><div><img class="image-0" src="http://www.naturheilzentrum-huettmann.de/images/Tee.jpg"  title="" alt=""/><br></div><div> </div><div><br> </div><div> </div><div> <b>Einem Glaukom kann durch regelmäßigen Teekonsum vorgebeugt werden. Welcher Tee es sein sollte und wie viele Tassen es sein sollten …</b></div><div> </div><div>Forscher an der Warren Alpert Medical School of Brown University in Rhode Island (USA) fanden heraus, dass der regelmäßige verzehr von koffeinhaltigem Tee dazu beiträgt, der Augenkrankheit grüner Star vorzubeugen. Hinter dem Sammelbegriff grüner Star finden sich mehrere Krankheiten des Auges, die den Sehnerv angreifen können oder die Netzhaut schädigen. </div><div>Meistens tritt das Krankheitsbild ab dem 40. Lebensjahr auf. Inzwischen ist die Krankheit aber gut behandelbar, wird sie jedoch nicht erkannt droht die Gefahr der Erblindung. Der Name grüner Star kommt vom blau-grünlichen Schimmern der Iris von betroffenen. &nbsp;</div><div> </div><div>Die Forscher ließen Probanden verschiedene Getränke konsumieren und untersuchten die Auswirkungen dieser auf &nbsp;die Entstehung eines Glaukoms bei den Studienteilnehmern. Neben koffeinhaltigem Tee tranken die Probanden unter anderem Kaffee, Limonade und entkoffeinierten Tee. &nbsp;</div><div><br></div><div> </div><div>Knapp 1700 Menschen wurden untersucht, von denen fünf Prozent ein Glaukom entwickelten. &nbsp;Probanden die täglich eine Tasse koffeinhaltigen Tee tranken, zeigten ein um 74% geringeres Risiko an der Augenkrankheit zu erkranken. &nbsp;</div><div> </div><div><br></div><div>Der mögliche Zusammenhang kann hier nicht dem Koffein alleine zugeschrieben werden, da z.B. ebenfalls koffeinhaltiger Kaffee oder auch Eistee keine Wirkung hatten.</div><div><br></div><div> </div><div><span class="fs12">Quellen</span></div><div> </div><div><u><span class="cf1">http://www.heilpraxisnet.de/naturheilpraxis/gesundheit-heiss-getrunkener-tee-schuetzt-unsere-augen-20171215395062</span></u> </div><div></div></div>]]></description>
			<pubDate>Mon, 18 Dec 2017 10:40:00 GMT</pubDate>
			<link>http://www.naturheilzentrum-huettmann.de/blog/?id=w3mnm5gk</link>
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		<item>
			<title><![CDATA[Ballaststoffreiche Ernährung schützt den den Darm mehr als bisher angenommen]]></title>
			<author><![CDATA[ Ralf Hüttmann]]></author>
			<category domain="http://www.naturheilzentrum-huettmann.de/blog/index.php?category=Gesundheit"><![CDATA[Gesundheit]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_7wp0v3lk"><div><img class="image-0" src="http://www.naturheilzentrum-huettmann.de/images/muesli-2074030_1280.jpg"  title="" alt=""/></div><div><br></div><div>Der Name lässt auf Ballast schließen, dabei sind <span class="fs19">Ballaststoffe für den Körper lebenswichtig. </span></div><div><span class="fs19">Das ist </span><span class="fs19">allgemein Bekannt und wurde jetzt durch eine neue </span>Studie bestätigt: </div><div>Wer sich Ballaststoffarm ernährt, <span class="fs19">ist anfälliger für Darmkrankheiten.</span></div><div>Sie stecken in Obst wie etwa Äpfeln und Birnen, <span class="fs19">Vollkornbrot- oder Nudeln, Erbsen, Linsen oder </span><span class="fs19">Bohnen. Ballaststoffe sind nötig für den Körper und </span>insbesondere für den Darm, daher empfiehlt der <span class="fs19">aktuelle Forschungsstand ca. 30 Gramm am Tag </span>zu sich zu nehmen.</div><div><br></div><div><span class="fs19">Die </span><span class="fs19">meisten Deutschen liegen </span><span class="fs19">bei gut 20 Gramm am Tag </span><span class="fs19">– zu wenig. </span></div><div><span class="fs19">Ballaststoffe </span><span class="fs19">kommen fast ausschließlich </span><span class="fs19">in pflanzlichen Lebensmitteln </span><span class="fs19">vor und sind für </span><span class="fs19">den Körper weitestgehend</span></div><div>unverdaulich – und sie werden genauso wieder ausgeschieden.</div><div>Was sich paradox anhört, ist nötig, um <span class="fs19">die geregelte Verdauung im Darm zu ermöglichen.</span></div><div>Ballaststoffe können Flüssigkeiten binden, der Stuhl <span class="fs19">bleibt fest. </span></div><div><br></div><div><span class="fs19">Der zweite Effekt ist eine positive Wirkung </span><span class="fs19">auf die Darmflora. Die „guten“ Darmbakterien </span>ernähren sich von Ballaststoffen und ein ausreichender <span class="fs19">Konsum sorgt Herzkrankheiten und Diabetes </span>vor. </div><div>Wer besonders ballaststoffreich essen möchte, <span class="fs19">sollte daher aber auch ausreichend trinken, um den </span>wasserbindenden Effekt nicht zu unterschätzen.</div><div>Wer zu wenige Ballaststoffe zu sich nimmt, läuft <span class="fs19">außerdem Gefahr, anfälliger für Infektionen zu sein </span><span class="fs19">– das ist das Ergebnis einer Studie an der University </span>of Michigan in Ann-Harbour (USA). Bisher wusste <span class="fs19">man nur, dass eine ausreichende Aufnahme dieser </span>nötig ist.</div><div>Die Studie fand heraus: Einige Arten von Darmbakterien <span class="fs19">sind auf die Aufnahme von Ballaststoffen </span><span class="fs19">angewiesen. Erhalten sie diese nicht bzw. stehen sie </span>nicht ausreichend zur Verfügung, greifen die Bakterien <span class="fs19">die schützende Schleimschicht des Darms an </span>um daraus Ihre Nährstoffe zu ziehen. Studienleiter <span class="fs19">Eric Martens bringt es etwas drastisch auf den Punkt </span>„Wenn du sie nicht fütterst, fressen sie dich.“ Es sollten</div><div>also täglich ballaststoffreiche Lebensmittel wie <span class="fs19">Karotten, Vollkornbrot und Co. Auf dem Plan stehen.</span></div><div>Die neue Erkenntnis, dass ungesunde Ernährung <span class="fs19">den Körper dazu bringt, die Darmschleimhaut abzubauen </span><span class="fs19">wird dadurch unterstrichen, dass der Darm in </span>dem Fall weniger resistent gegen Krankheitserreger <span class="fs19">ist.</span></div><div><br></div><div>Neben den bekannten Herz-Kreislauf-Krankheiten <span class="fs19">und Übergewicht, sollte also nicht zuletzt deswegen </span><span class="fs19">auf eine gesunde Ernährung geachtet werden. Denn: </span>eine Nahrungsumstellung kann die Darmflora recht <span class="fs19">schnell verändern. Schnelle Erfolge „im Inneren“ </span>des Körpers können also erzielt werden.</div></div>]]></description>
			<pubDate>Mon, 18 Dec 2017 08:32:00 GMT</pubDate>
			<link>http://www.naturheilzentrum-huettmann.de/blog/?id=7wp0v3lk</link>
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		</item>
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			<title><![CDATA[Kennen sie ihren Vitamin D Spiegel?]]></title>
			<author><![CDATA[ Ralf Hüttmann]]></author>
			<category domain="http://www.naturheilzentrum-huettmann.de/blog/index.php?category=Gesundheit"><![CDATA[Gesundheit]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_6fp5989e"><div><img class="image-0" src="http://www.naturheilzentrum-huettmann.de/images/Vitamin-D.jpg"  title="" alt=""/> </div><div><br></div><div><font size="5">Sonnenarmut im Winter kann Vitamin D-Mangel begünstigen – Abhilfe ist einfach</font></div><div> </div><div><br> </div><div> </div><div> <b>Vitamin D ist das einzige Vitamin, dass unser Körper selbst bilden kann – mit Hilfe von Sonnenstrahlen. Während der deutsche Sommer noch halbwegs ausreicht, wird es an den kurzen Tagen in Herbst und Winter schon eng, die richtige Sonnendosis zu erhalten. Warum und wofür das Vitamin wichtig ist …</b></div><div><b><br></b></div><div> </div><div>Vitamin D ist wichtig für den Calcium- und Phosphat-Stoffwechsel im Körper. Und Calcium findet sich – wie bekannt – in Knochen. Daher wundert es nicht, dass ein Mangel an Vitamin D Osteoporose begünstigen kann. Auch der bekannte „Winter-„ oder „Herbst Blues“, der sich im Extremfall zu einer Depression auswachsen kann, &nbsp;wird durch den Mangel an diesem Vitamin begünstigt. Auch chronische Krankheiten wie häufige Infekte, ein schlechtes Hautbild oder Schlafprobleme können auf einen Mangel an diesem Vitamin hindeuten. Zwar kommt für diese Symptome eine Vielzahl an Ursachen in Frage, ein möglicher Vitamin D Mangel lässt sich jedoch einfach und gezielt verhindern.</div><div><br></div><div> </div><div>Die Hauptaufgabe des Vitamins ist die Unterstützung und Regulierung des Immunsystems. Bakterien und Viren haben leichtes Spiel, liegt ein Mangel am Vitamin vor – Stichwort Erkältung im Winter. Aber auch die eben angeführten Krankheiten lassen sich durch Vorbeugung umgehen. Wer also nicht gerade in südlicheren Gefilden lebt, kann in den sonnenärmeren Monaten auf Vitaminpräparate zurückgreifen um seinen Vitamin D Spiegel stabil zu halten. &nbsp;Hierfür bietet sich ein Vitamin D3 Präparat an, denn über die reine Nahrungsaufnahme ist der Bedarf des Körpers in der Regel nicht zu decken. </div><div>Unter der Qualitätsmarke NH+ des Naturheilzentrums Hüttmann erhalten Sie beispielsweise ein ausgewogenes und sorgfältig überprüftes Präparat. </div><div>Beachten Sie aber, dass eine gesunde Lebensweise mit bedachter Ernährung, viel Sport und Bewegung durch nichts zu ersetzten ist und es stets auf das Zusammenspiel ankommt. </div><div><br></div><div>Den Vitamin D Spiegel können Sie übrigens bei Ihrem Hausarzt oder auch bei uns im Zentrum testen lassen und erhalten so Sicherheit darüber, ob Sie unter einem Mangel an diesem Vitamin leiden.</div><div> </div><div><span class="fs12">Quellen</span></div><div> </div><div><u><span class="cf1"><span class="fs12">https://www.zentrum-der-gesundheit.de/vitamin-d-mangel-symptome-ia.html</span></span></u><span class="fs12"> </span> </div><div></div></div>]]></description>
			<pubDate>Mon, 18 Dec 2017 08:25:00 GMT</pubDate>
			<link>http://www.naturheilzentrum-huettmann.de/blog/?id=6fp5989e</link>
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			<title><![CDATA[15 Dinge, die Sie im hohen Alter bereuen könnten]]></title>
			<author><![CDATA[ Ralf Hüttmann]]></author>
			<category domain="http://www.naturheilzentrum-huettmann.de/blog/index.php?category=Gesundheit"><![CDATA[Gesundheit]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_874o8wxa"><div><img class="image-0" src="http://www.naturheilzentrum-huettmann.de/images/15-Dinge.jpg"  title="" alt=""/><br></div><div><br></div><div> </div><div> <b>Mit fortschreitendem Alter kommt lässt man von Zeit zu Zeit Situationen und Augenblicke Revue passieren. Erinnert sich an gute und schlechte Zeiten und freut sich hoffentlich, dass man es so weit gebracht hat. </b><b>Wenn man Menschen die Ihren Lebensabend erreicht haben befragt, gibt es einige Dinge die häufig genannt werden und die vielleicht jeder für sich berücksichtigen sollte.</b></div><div><b><br></b></div><div> </div><div>Die folgenden 15 Punkte sind manchmal kleine, manchmal große Dinge, die Sie vielleicht davor schützen, später einmal zu sagen „Ach, hätte ich doch mal …“.</div><div> <div><br></div></div><div>1.</div><div>Nicht zu 	Reisen, obwohl es die Chance dazu gab.<br>Je Älter Sie werden, 	desto schwerer wird es zu reisen. Haus, Job, drei Kinder und 	Partner_In – der höhere Reisepreis und die fehlende Zeit und 	flexibilität: Es wird schwerer, zu Reisen, je älter man wird.</div><div><br></div><div><span class="fs19">2.</span></div><div><span class="fs19">Keine 	andere Sprache zu lernen.</span></div><div>Sie werden sich irgendwann fragen, 	warum genau Sie drei Jahre eine Fremdsprache auf der Sekundarschule 	hatten – und kein Wort mehr davon können?</div><div><br></div><div>3.</div><div>I<span class="fs19">n einer 	kaputten Beziehung leben.</span></div><div>Jeder, der einmal eine nicht mehr 	funktionierende Beziehung beendet hat, sagt früher oder später: 	„Ich wünschte, ich hätte es eher beendet.“ Das erspart Monate 	oder Jahre, die einem am Ende verschwendet vorkommen – und wurden.</div><div><br></div><div><span class="fs19">4.</span></div><div><span class="fs19">Keinen 	Sonnenschutz auftragen.</span></div><div>Klingt hier irgendwie fehl am Platz? 	Hautkrebs ist es auch. Schützen Sie sich mit Sonnencreme – ganz 	einfach.</div><div><br></div><div><span class="fs19">5.</span></div><div><span class="fs19">Die 	Chance verpassen, seine Lieblingsmusiker live zu erleben.</span></div><div>Was 	glauben Sie, wie oft die Rolling Stones noch nach Deutschland 	kommen? Wir wissen es nicht, aber die Konzerte sind nicht umsonst 	ausverkauft …</div><div><br></div><div><span class="fs19">6.</span></div><div><span class="fs19">Versagensängste 	– und daraus resultierendes Nichtstun.</span></div><div>Trauen Sie sich 	– in 95% der Fälle werden Sie sich fragen: Wovor genau hatte 	ich Angst? Davor, aus meiner Komfortzone zu müssen?</div><div><br></div><div><span class="fs19">7.</span></div><div><span class="fs19">Zu wenig 	Sport treiben.</span></div><div>Ja, die Couch ist gemütlich. Ab und zu ist das 	okay. Aber mit 50 Jahren so beweglich zu sein wie ein Stock – das 	sind vergebene Chancen. Und die schier unzählbaren Vorteile von 	Sport brauchen wir Ihnen hier wohl kaum auflisten …</div><div><br></div><div><span class="fs19">8.</span></div><div><span class="fs19">Sich von 	alten Rollenbildern einengen lassen.</span></div><div>„So etwas gab es damals 	nicht/So etwas machte man damals nicht“ ist wohl die traurigste 	aller Begründungen dafür, nicht seinen Interessen nachgegangen zu 	sein. Völlig egal, ob andere etwas für „typisch …“ halten. 	Tun Sie, woran Sie Freude haben und freuen Sie sich über Ihre 	Offenheit.</div><div><br></div><div><span class="fs19">9.</span></div><div><span class="fs19">Seinen 	verhassten Job nicht zu Kündigen.</span></div><div>Die Amerikaner sagen „Love 	it or leave it – lieb’ es oder lass’ es.“ Noch 	treffender kann man die Gefahr, nach 40 Jahren festzustellen dass 	man sie beruflich in der Hölle verbracht hat, nicht auf den Punkt 	bringen.</div><div><br></div><div><span class="fs19">10.</span></div><div><span class="fs19">Nicht 	alles zu geben in der Schule.</span></div><div>In der Rückschau hat beinahe jeder 	Mensch ein Schulfach, für das er sich eigentlich interessierte 	– aber dann doch lieber nur wenig dafür tat. Bequemlichkeit 	sei Dank.</div><div><br></div><div><span class="fs19">11.</span></div><div><span class="fs19">Nicht zu 	sehen, wie schön man ist.</span></div><div>Wie viele von uns sind unzufrieden mit 	sich, obwohl Sie in der besten Zeit ihres Lebens stehen? In der 	Rückschau werden Sie merken: Diese Zeit war eigentlich meine beste 	Zeit. Also nehmen Sie sich, so wie sie sind. Es gibt sinnvollere 	Beschäftigungen (z.B. Punkt 2).</div><div><br></div><div><span class="fs19">12.</span></div><div><span class="fs19">Ängstlich 	davor zu sein, jemandem seine Liebe zu gestehen.</span></div><div>Im Alter kommt 	es nicht darauf an, ob die Liebe erwidert wurde. Wichtig ist nur, 	dass Sie realisieren, wie sie damals fühlten. Das bringt zunächst 	einmal Sie voran.</div><div><br></div><div><span class="fs19">13.</span></div><div><span class="fs19">Nicht 	auf seine Eltern hören.</span></div><div>Vergessen Sie diese Liste wenn sie 	möchten. Aber die einfache und packende Wahrheit ist: Was Ihre 	Eltern Ihnen über das Leben gesagt haben, ist fast immer absolut 	richtig.</div><div><br></div><div><span class="fs19">14.</span></div><div><span class="fs19">Sich zu 	viel mit sich selbst beschäftigen.</span></div><div>Nein, es hilft nicht, das 	ganze noch fünf weitere Stunden zu durchdenken. Es ist wie es ist, 	Sie sind wie Sie sind. Nutzen Sie die Zeit sinnvoller!</div><div><br></div><div><span class="fs19">15.</span></div><div><span class="fs19">Sich zu 	sehr darum scheren, was andere denken.</span></div><div>In 20 Jahren werden Sie 	die meisten Menschen von heute nicht mehr interessieren. Aber 	vergebene Chancen, mit dem glücklich zu sein, was Sie mochten, 	werden Sie bereuen. &nbsp;	</div><div> &nbsp;</div><div><br></div><div><br> </div><div> </div><div><span class="fs12">Quellen</span></div><div> </div><div><span class="fs11">https://thesciencepage.com/these-are-the-top-37-things-youll-regret-when-youre-old/</span></div><div></div></div>]]></description>
			<pubDate>Mon, 23 Oct 2017 13:49:00 GMT</pubDate>
			<link>http://www.naturheilzentrum-huettmann.de/blog/?id=874o8wxa</link>
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		</item>
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			<title><![CDATA[Industriezucker: Als Beschleuniger für Tumorwachstum nachgewiesen – Maximal sechs Teelöffel am Tag]]></title>
			<author><![CDATA[ Ralf Hüttmann]]></author>
			<category domain="http://www.naturheilzentrum-huettmann.de/blog/index.php?category=Gesundheit"><![CDATA[Gesundheit]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_msn4gh7x"><div><img class="image-0" src="http://www.naturheilzentrum-huettmann.de/images/Zucker.jpg"  title="" alt=""/><br></div><div><b class="fs19"><br></b></div><div><b class="fs19">Langsam aber sicher gerät Zucker als „das neue Rauchen“ immer weiter ins Blickfeld der Medizin, wird deutlicher wie sehr die Gefahr von Industriezucker unterschätzt wurde. Niederländische Forscher fanden jetzt sogar heraus, wie Zucker das Wachstum von Tumoren beschleunigen kann.</b><br></div><div><b class="fs19"><br></b></div><div> </div><div>Längst wissen wir, dass Zucker nicht nur in offensichtlichen Produkten wie Cola oder <span class="cf1">einem</span> Schokoriegel steckt. Auch Fertiggerichte oder herzhaftes führt oftmals im Dickicht der Zutatenliste Zucker auf. Wer hier nicht genau hinschaut, isst schnell unbewusst mehr Zucker als beabsichtigt und gedacht. </div><div>Die weitreichenden Folgend übermäßigen Zuckerkonsums sind hinreichend bekannt und erstrecken sich von Übergewicht und Diabetes hin zu schweren Herz-Kreislauf-Erkrankungen und einer geringeren Lebenserwartung.</div><div> </div><div><br></div><div>Forscher des Vlaams Instituut voor Biotechnologie (VIB) und der Katholieke Universiteit Leuven (VU) sowie der Vrije Universiteit Brussel (VUB) stellten nun fest, das Zucker auch das Wachstum von Tumorzellen beschleunigt. </div><div><br></div><div>In der Fachzeitschrift Nature Communications heißt es dazu, dass das Team in einem Zeitraum von neun Jahren Forschung feststellte, das Industriezucker das Wachstum von Krebstumoren stimuliert. </div><div>Hiermit konnte erstmalig nachgewiesen werden, was bisher nur vermutet werden konnte: Es besteht ein Zusammenhang zwischen Zucker und Krebs. &nbsp;</div><div> </div><div>Mutiertes Gewebe, also Krebs, wandelte wesentlich höhere Mengen an Zucker in Laktat um, als es gesundes Gewebe tat. Mit diesem Effekt lassen sich sogar Hirntumore erkennen. Bisher war jedoch nicht abschließend festgestellt worden, ob es sich hierbei um ein Symptom für Krebs oder bereits um eine Ursache handelt.</div><div> </div><div>Der fast schon hyperaktive Verbrauch von Zucker durch Krebszellen führt zu einem Teufelskreis, in dem sich der Krebs fortwährend weiter stärkt und das Wachstum stimuliert wird. </div><div><br></div><div>Diese Erkenntnis wird weitreichende Änderungen für die Ernährungspläne von Krebspatienten bringen. &nbsp;&nbsp;</div><div> </div><div><br></div><div>Aber auch gesunde Konsumenten sollten sich nach wie vor der nicht zu unterschätzenden Gefahr von Zucker bewusst sein. </div><div>Die Weltgesundheitsorganisation WHO empfiehlt hierbei einen Zuckeranteil von aktuell maximal fünf Prozent an verstecktem (!) Zucker pro Tag. Damit sind etwa Süßspeisen oder der eingangs erwähnte Schokoriegel gemeint. </div><div>Davon ausgenommen ist der natürliche Zuckergehalt in Früchten, Gemüse oder Milch, dieser ist bisher nicht als gesundheitsschädlich erwiesen. </div><div>Maximal sechs Teelöffel Zucker am Tag entsprechen dabei der Grenze von fünf Prozent. </div><div>Zum Vergleich: Im Schnitt sind in einer Dose Limonade zehn Teelöffel Zucker enthalten.</div><div> </div><div><br><br> </div><div> </div><div><span class="fs12">Quellen</span></div><div> </div><div><span class="fs11">http://www.heilpraxisnet.de/naturheilpraxis/industrieller-zucker-erhoeht-die-aggressivitaet-von-krebszellen-und-das-tumorwachstum-20171016390199</span></div><div> </div><div><span class="fs11">https://www.welt.de/wissenschaft/article138077917/WHO-empfiehlt-6-Teeloeffel-Zucker-pro-Tag.html</span></div><div></div></div>]]></description>
			<pubDate>Sat, 21 Oct 2017 13:39:00 GMT</pubDate>
			<link>http://www.naturheilzentrum-huettmann.de/blog/?id=msn4gh7x</link>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Alterungsprozess im Gehirn stoppen – mit gezieltem Training und Bewegung frisch im Kopf bleiben]]></title>
			<author><![CDATA[ Ralf Hüttmann]]></author>
			<category domain="http://www.naturheilzentrum-huettmann.de/blog/index.php?category=Gesundheit"><![CDATA[Gesundheit]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_89hj0j79"><div><img class="image-0" src="http://www.naturheilzentrum-huettmann.de/images/Gehirnalterung.png"  title="" alt=""/><br></div><div><br></div><div> </div><div> <b>Es ist der uralte Traum der Menschheit: Ewige Jugend. Unzählige Romane und Erzählungen gibt es rund um das Thema des lebenslang anhaltenden, jugendlichen Körpers. Ganz so weit ist die Forschung zwar noch nicht, aber die Alterung des Gehirns lässt sich </b><b>verlangsamen</b><b> – und das sogar ganz gezielt. </b> </div><div><b><br></b></div><div> </div><div>Die Jacobs Universität Bremen berichtet, dass neben gezieltem Training für das Gehirn, auch das Denkorgan selbst nicht aufhört sich zu verändern. Bisher hatte man angenommen, die Entwicklung des Gehirns ende im Kindesalter. Es stellte sich jedoch heraus, dass die Plastizität (Veränderbarkeit) des Gehirns bis in hohe Alter hinein erhalten bleibt. &nbsp;</div><div> </div><div><br></div><div>Das liegt daran, dass sich das Gehirn ein Leben lang auf Veränderungen einstellen muss. Ob ein Umzug mit sich daraus ergebenden neuen Wegen oder ein neuer Fernseher, dessen Bedienung erlernt werden will – das Gehirn ist stets gefragt, neues zu lernen. </div><div>Verändern sich die Anforderungen, verändert sich das Gehirn – und bleibt fit. Lernt der Mensch etwas neues, bilden sich neue Netzwerke und wichtige Veränderungen werden gespeichert. Besonders der Unterschied zwischen jungen und alten Menschen zeigt hierbei, warum man davon ausging, dass Gehirn höre auf sich zu entwickeln. </div><div>Jüngere Menschen müssen schnell und viel neues über die Welt lernen, wohingegen ältere Menschen bereits auf Ihre Erfahrung zurückgreifen können. Durch diese beiden völlig unterschiedlichen Arbeitsweisen nahm man zunächst an, im Alter erfolge ein Leistungsabbau.</div><div><br></div><div> </div><div>Dr. Ben Godde, Professor für Neurowissenschaften an der Jacobs University Bremen, und sein Team führten mit Probanden verschiedenen Alters Tests zur Handgeschicklichkeit durch. Die Versuchsteilnehmer wurden gebeten, verschiedene Oberflächen zu unterscheiden, Objekte zu stapeln oder zu ertasten. </div><div>Bei allen Probanden zeigte sich, dass hierbei im Gehirn neue Verbindungen entstehen, die auch gespeichert werden. Egal wie alt der Proband war.</div><div> </div><div>Es lassen sich spezifische Funktionen, aber auch die allgemeine Leistungsfähigkeit des Gehirns trainieren. </div><div>Dafür lautet die oberste Formel: aktiv bleiben. Neben Ausdauertraining zur Förderung der Durchblutung im Gehirn, spricht laut Dr. Godde auch nichts dagegen, noch im hohen Alter – und bei entsprechender körperlicher Verfassung – Klavierspielen zu lernen. Im Gegenteil, es hilft dabei, rüstig zu bleiben. &nbsp;</div><div><br></div><div> </div><div>Es bleibt also festzuhalten: Wer zumindest jugendlich im Kopf bleiben möchte, sollte sich das alte Motto „Wer rastet, der rostet“ ins Gedächtnis rufen … und das Klavierspielen beginnen. Oder / und zusätzlich für ausreichend Bewegung sorgen.</div><div> </div><div><br><br> </div><div> </div><div><span class="fs12">Quellen</span></div><div> </div><div><span class="fs11">http://www.heilpraxisnet.de/naturheilpraxis/g-wissenschaftler-laesst-sich-die-alterung-stoppen-20171012389955</span></div><div></div></div>]]></description>
			<pubDate>Fri, 20 Oct 2017 13:33:00 GMT</pubDate>
			<link>http://www.naturheilzentrum-huettmann.de/blog/?id=89hj0j79</link>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Hausstaub Allergie: Schlaflose Nächte im Herbst und Winter]]></title>
			<author><![CDATA[ Ralf Hüttmann]]></author>
			<category domain="http://www.naturheilzentrum-huettmann.de/blog/index.php?category=Gesundheit"><![CDATA[Gesundheit]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_9cm2j432"><div><img class="image-0" src="http://www.naturheilzentrum-huettmann.de/images/Hausstauballergie.jpg"  title="" alt=""/><br></div><div><b class="fs19"><br></b></div><div><b class="fs19">Heuschnupfen-Allergiker atmen im wahrsten Sinne auf: Der Sommer ist vorüber. Doch für Hausstaub-Allergiker beginnt erst jetzt die Hochsaison. Mit Beginn der kalten Tage und aufgedrehten Heizungsthermostate sterben die Hausstaubmilben. Ihre Hinterlassenschaften bringen so manchen Allergiker um den Schlaf.</b><br></div><div> </div><div><br></div><div>Der Grund dafür liegt im Lebenszyklus der Hausstaubmilben. Im Sommer vermehren Sie sich besonders gut denn die Wärme und höhere Luftfeuchtigkeit sind optimale Bedingungen für die Fortpflanzung. </div><div>Hausstauballergiker <span class="fs19">sind zwar das ganze Jahr der Gefahr einer Reaktion ausgesetzt, am heftigsten wird es jedoch in der Regel im Herbst und Winter. Dann nämlich stirbt ein Großteil der Milben, bedingt durch die absinkende Luftfeuchtigkeit. </span></div><div><span class="fs19">Zusammen mit der hierbei freigesetzten Menge an Kot und anderen Substanzen bildet sich der bekannte Hausstaub. Dieser verteilt sich dann mit der Raumluft im Haus, auch Kreuzallergien sind bei Betroffenen möglich. &nbsp;</span></div><div> </div><div><br></div><div>Der Bevorzugte Lebensraum von Hausstaubmilben sind Matratzen. Darin finden sie durch Hautschuppen und die vom schlafenden abgegebene Wärme und Luftfeuchtigkeit optimale Bedingungen. </div><div>Die typischen Symptome kennen Betroffene dann vor allem in der Nacht und Morgens – ist dort die Allergen-Belastung doch am höchsten. Bleibt die Erkrankung langfristig bestehen, können die Symptome allerdings auch außerhalb des Schlafzimmers auftreten. &nbsp;</div><div><br></div><div> </div><div>Auch ein „Etagenwechsel“ ist möglich. Die Bronchialschleimhaut entzündet sich und es entwickelt sich eine „Hyperaktivität“ der Schleimhaut. Die Betroffenen leiden unter einer allgemeinen Überempfindlichkeit der Atemwege bis hin zu allergischem Asthma. Eine dauerhafte Verstopfung der Nase kann die Folge sein.</div><div><br></div><div> </div><div>Eine rechtzeitig eingesetzte Eigenbluttherapie oder auch Maßnahmen der bioregulativen Medizin können hier Abhilfe schaffen.</div><div> </div><div><br></div><div>Informieren Sie sich gerne bei uns im Zentrum.</div><div></div></div>]]></description>
			<pubDate>Thu, 19 Oct 2017 13:24:00 GMT</pubDate>
			<link>http://www.naturheilzentrum-huettmann.de/blog/?id=9cm2j432</link>
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		<item>
			<title><![CDATA[Kokosöl: Das unterschätzte „Medikament“]]></title>
			<author><![CDATA[ Ralf Hüttmann]]></author>
			<category domain="http://www.naturheilzentrum-huettmann.de/blog/index.php?category=Gesundheit"><![CDATA[Gesundheit]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_8nklyuuz"><div> &nbsp;	 	 	 	 &nbsp;&nbsp;</div><div><br></div><div><img class="image-0" src="http://www.naturheilzentrum-huettmann.de/images/Kokos.jpg"  title="" alt=""/></div><div><font size="5"><br></font></div><div><font size="5"><b>Kokosöl: Das Unterschätzte „Medikament“ </b></font> </div><div> </div><div><br> </div><div> </div><div> <b>Es schützt gegen Infektionen, hemmt das Wachstum von Parasiten und lindert Darmbeschwerden. Es kann sogar bei Alzheimer einige Symptome lindern und abschwächen sowie bei Grippe die Erreger abtöten. Gemeint ist nicht etwa die neueste Errungenschaft der Pharmaindustrie, sondern ein Produkt aus dem Supermarkt, Bioladen oder Reformhaus: Kokosöl.</b></div><div><b><br></b></div><div> </div><div>Kokosöl ist hierzulande inzwischen vermehrt erhältlich. In Ihrem natürlichen Anbaugebiet, den tropischen Ländern, gilt die Kokosnuss hingegen schon lange als „die Königin der Nahrungsmittel“. Dementsprechend wird das hochwertige Öl bei uns oftmals den Küchenzutaten zugeordnet. Das ist auch richtig, bildet es doch selbst bei hohen Temperaturen keine Schadstoffe aus und besitzt einen neutralen Geschmack. In unseren Zeiten des Überflusses ist es außerdem gut zu wissen, dass sich das Öl nicht in Form von Körperfett ablagert, sondern das Gewicht stabilisiert – sofern dem Körper eine moderate Menge zugeführt wird.</div><div> </div><div>Beim Kauf sollte auf jeden Fall darauf geachtet werden, dass das Öl aus fairer Produktion stammt. Zwar wächst die Kokosnuss nach, dennoch ist ihre Verfügbarkeit begrenzt. &nbsp;</div><div><br></div><div> </div><div>Im Bereich der Medizin hat das Öl in einigen Fällen von Alzheimererkrankungen dazu beigetragen,die Konzentrationsfähigkeit und Sehfähigkeit der betroffenen Personen zu verbessern. Grund dafür könnte eine Energie-Unterversorgung des Gehirns sein, die bei Alzheimer vorliegt und durch das Öl positiv beeinflusst wird. Abschließende Studien liegen hierzu jedoch noch nicht vor.</div><div> </div><div><br></div><div>Weitere Einsatzgebiete für das Öl können unter anderem sein:</div><div> <span class="fs19"> -Stabilisierung 	des Blutzuckers und der Insulinbildung (Diabetiker)</span><br></div><div> 	<span class="fs19"> - Linderung 	von Juckreiz (ebenfalls Diabetiker)</span><br></div><div> 	<span class="fs19"> - Kokosöl 	kann die Knochen stärken und vor Osteoporose schützen</span><br></div><div> 	<span class="fs19"> - Es 	linde</span><span class="fs19">rt Entzündungen in Gelenken und Muskeln und unterstützt die 	Gewebereparatur</span><br></div><div> 	<span class="fs19"> - Es kann 	zum Schutz vor Krebserkrankungen beitragen</span><br></div><div> 	<span class="fs19"> - Außerdem 	können die Symptome einer Prostatavergrößerung gemindert werden.</span><br></div><div> &nbsp;</div><div><br></div><div>Auch zur äußerlichen Anwendung eignet sich das Wundermittel: Es glättet trockene, gespannte Haut. Wer sich an den betroffenen Stellen nach dem Duschen oder Baden damit einreibt, versorgt seine Haut längerfristig mit Feuchtigkeit durch ein natürliches Produkt. </div><div>An besonders heißen Tagen oder im Sommerurlaub kann es außerdem bei schmerzhaften Sonnenbränden Linderung verschaffen. Auch als Spülung für besonders weiches Haar hat sich das Wundermittel bewährt. &nbsp;</div><div> </div><div>Um bei Alzheimersymptomen eine Linderung zu verschaffen, sollten die Patienten übrigens am besten mehrere Löffel täglich zu sich nehmen. Bei nicht betroffenen Personen jeden Alters kann ein Löffel täglich ausreichen, um sich vor diversen Krankheiten zu schützen sowie dem Körper umfangreich Nährstoffe zuzuführen. &nbsp;</div><div><br></div><div> </div><div><b>Die häufig zu lesende Information Kokosöl sei aufgrund der hauptsächlich enthaltenen gesättigten Fettsäuren zu vermeiden ist schlichtweg falsch.</b></div><div> </div><div>Die enthaltenenen Öle gehören zur Gruppe der <u>mittelkettig</u> gesättigten Fettsäuren (MCT) welche in Ihrer Verstoffwechslung in keinster Weise mit den im Alltagsjargon als gesättigten Fettsäure (<u>langkettig</u>) zu vergleichen sind.</div><div> </div><div><br><br> </div><div> </div><div><span class="fs12">Quellen</span></div><div> </div><div><u><span class="cf1"><span class="fs12">http://www.gehvoran.com/2015/02/kokosoel-energie-nicht-nur-fuers-gehirn/</span></span></u><span class="fs12"> </span> </div><div> </div><div><u><span class="cf1"><span class="fs12">https://de.wikipedia.org/wiki/Mittelkettige_Triglyceride</span></span></u></div><div> </div><div><span class="fs12">https://de.wikipedia.org/wiki/Triglyceride</span></div><div></div></div>]]></description>
			<pubDate>Sat, 12 Aug 2017 11:06:00 GMT</pubDate>
			<link>http://www.naturheilzentrum-huettmann.de/blog/?id=8nklyuuz</link>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Und noch ein Nanopartikel - Siliziumdioxid]]></title>
			<author><![CDATA[ Ralf Hüttmann]]></author>
			<category domain="http://www.naturheilzentrum-huettmann.de/blog/index.php?category=Gesundheit"><![CDATA[Gesundheit]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_1dr87092"><div> &nbsp;	 	 	 	 &nbsp;&nbsp;</div><div><img class="image-2" src="http://www.naturheilzentrum-huettmann.de/images/Silizium.jpg"  title="" alt=""/><img id="image-2" data-path="C:\Users\Ralf\Pictures\Marketing\Silizium.jpg" data-managed="true" style="display: none;" data-selected="false" data-resizable=".Resizable-42765860399"><br></div><div><br></div><div><font size="5"><b>Siliziumdioxid – Vom Körper benötigt aber grenzwertig im Einsatz</b></font></div><div> </div><div><br> </div><div> </div><div> <b>Silizium­dioxid ist als sogenannte Rieselhilfe unter anderem in manchen Kaffees, Mehl oder im Salzstreuer enthalten. Es dient dazu, pulverige Lebensmittel oder Ketchup zum rieseln bzw. fließen zu bringen. Was sich hochtechnisch anhört, ist im Endeffekt Quarz – und damit Sand. Daraus bestehen bekanntermaßen unsere Strände und im wesentlichen auch die restliche Erdoberfläche. Dennoch kann auch Siliziumdioxid in ungesunder – bzw. was die Folgen angeht – unklarer Form vorliegen.</b></div><div><b><br></b></div><div> </div><div>Siliziumdioxid als Rieselhilfe, auf der Zutatenliste meist als E551 definiert, ist eine modifizierte Version des ursprünglich natürlichen Quarzsandes. E551 ein synthetisch hergestelltes Pulver, das beim herstellen lediglich einige millionstel Millimeter groß wird – ein Nanopartikel. &nbsp;</div><div> </div><div>Die abschließende Wirkung von Nanopartikeln ist nicht geklärt. Das Partikel kann ursprünglich ein natürlicher Stoff gewesen sein, in diesem Falle Quarzsand. Wird er jedoch zum Nanopartikel modifiziert, kann er erheblich andere Eigenschaften aufweisen als seine normalgroßen Geschwister. So hat E551 etwa eine, im Vergleich zu Größe, riesige Oberfläche. Das verleiht dem Mittel die nötigen Eigenschaften, damit es als Rieselhilfe taugt. Obwohl dieser Stoff seit über 40 Jahren zugelassen ist, geriet er erst vor einigen Jahren in die Kritik. Ungeklärt ist etwa, ob E551 sich im Darm anreichert oder einfach wieder ausgeschieden wird. Die möglichen Folgen sind noch nicht ausreichend geklärt. &nbsp;</div><div> </div><div>Die Hersteller und Anwender von Nanopartikeln verweisen darauf, dass sich die Teilchen im Körper zu Gruppen zusammenballen und ausgeschieden werden, niederländische Wissenschaftler konnten jedoch eine erneute Aufspaltung der Partikel im Körper belegen.</div><div> </div><div>In Nahrungsergänzungsmitteln oder Kosmetika wird unter verschiedenen Bezeichnungen mit der positiven Wirkung oder sogar Notwendigkeit von Siliziumdioxid für den Körper geworben. Liegen diese Teilchen jedoch in Nanopartikel-Form vor, ist das Risiko wie bereits beschrieben, bisher ungeklärt. Auch das Einatmen dieser kleinsten Teilchen gilt als Risiko. In anderen Zuständen ist Siliziumdioxid zudem als Gefahrenstoff deklariert.</div><div> </div><div>Wer bei Nahrungsmitteln auf Nummer sicher gehen möchte, sollte die Zutatenliste auf die Abkürzung „Rieselhilfe E551“ überprüfen. In der Europäischen Union müssen derartige Nanopartikel seit Ende 2014 klar als Zutat deklariert werden.</div><div> </div><div>Unraffiniertes Salz (die Nährstoffe sind noch enthalten) ohne Rieselhilfe ist z.B. in Reformhäusern erhältlich. Die Bioverbände Demeter und Naturland erlauben generell keine Rieselhilfen, lediglich Calciumcarbonat (E 170) ist zugelassen da dieses keinen Nanopartikel darstellt. &nbsp;</div><div> </div><div>Bei Nahrungsergänzungsmitteln wird es ebenfalls oft als Zusatzstoff aufgeführt. Ob in Magnesium-, Multivitamin- oder Vitamin D Tabletten findet sich dieser Stoff in sehr vielen Fällen - und das bei Discounter- wie Apothekenpräparaten. Auch hier lohnt also ein Blick auf die Zutatenliste oder der Griff zu unserer garantiert Zusatzstoff-freien Produktlinie NHPlus. Hier verzichten wir auf sämtliche, unnötige Zusatzstoffe, was durch laufenden Kontrollen in Laboren bestätigt wird. Mehr Informationen und Bestellmöglichkeit finden Sie unter <u>www.nhplus.de</u> oder in unseren Zentren.</div><div> </div><div>Übrigens: Einen guten Überblick, in welchen Produkten Nanotechnologie eingesetzt wird, gibt die Datenbank des BUND: <u>www.nanowatch.de </u>. &nbsp;</div><div><br></div><div> </div><div><span class="fs12">Quellen</span></div><div> </div><div><u><span class="fs11">https://www.test.de/Nanoteilchen-Das-sollten-Sie-wissen-4445980-0/</span></u><span class="fs11"> </span> </div><div> </div><div><u><span class="fs11">http://www.t-online.de/gesundheit/id_13323650/kieselerde-mediziner-warnen-vor-dem-nahrungsergaenzungsmittel.html</span></u><span class="fs11"> </span> </div><div> </div><div><u><span class="fs11">http://schrotundkorn.de/ernaehrung/lesen/201305e09.html</span></u><span class="fs11"> </span> </div><div></div></div>]]></description>
			<pubDate>Sat, 12 Aug 2017 10:57:00 GMT</pubDate>
			<link>http://www.naturheilzentrum-huettmann.de/blog/?id=1dr87092</link>
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		</item>
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			<title><![CDATA[Das Herz schützen mit pflanzlichen Omega-3 Ölen]]></title>
			<author><![CDATA[ Ralf Hüttmann]]></author>
			<category domain="http://www.naturheilzentrum-huettmann.de/blog/index.php?category=Gesundheit"><![CDATA[Gesundheit]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_84h1eq49"><div> &nbsp;&nbsp;&nbsp;</div><div><img class="image-0" src="http://www.naturheilzentrum-huettmann.de/images/Blut-Omega-3.jpg"  title="" alt=""/><br></div><div><br></div><div> </div><div> <span class="fs19"><span class="cf1"><b>Bisher galt Seefisch als der Lieferant Nr. 1 für gesundheitsfördernde Fettsäuren. Da man aber heute weiß das dies praktisch nur für Tiefseefisch gilt und die heute aufgrund von Überfischung mehr und mehr verwendeten Fische aus Zuchtfarmen stammen, ist die Aufnahme dieser Fette über den Verzehr von Fisch kaum noch gewährleisten. Aber auch pflanzliche Öle wie das Leinöl haben das Potenzial, die (Herz-)Gesundheit zu schützen. Eine aktuelle Studie an der Universität Jena zeigt diese Ergebnisse.</b></span><br><br><span class="cf1">Leinöl gilt als besonders ergiebige Quelle für eine Fettsäure, die ähnlich wie die Omega-3-Fettsäuren aus Seefischen zu den gesundheitsfördernden Fettsäuren gehört, nämlich der Alpha-Linolensäure. </span><br><br><span class="cf1">Im Rahmen der Studie nahmen die Versuchsteilnehmer über einen Zeitraum von acht Wochen täglich zwei Esslöffel Leinöl zu sich. Der Verzehr von Fisch war ihnen über diesen Zeitraum strengstens untersagt. Im Vergleich zum Beginn der Studie ließen sich nach acht Wochen ungefähr doppelt so viele Omega-3-Fettsäuren im Blut der Probanden nachweisen. Zudem konnten sowohl die Blutdruckwerte als auch die Blutfette gesenkt werden. Heute weiß man das Leinöl somit nicht nur zum Herz- und Gefäßschutz beiträgt sondern auch antientzündliches Potential besitzt, also auch bei allgemeinen Entzündungen und auch rheumatischen Beschwerden seine Wirkung entfalten kann.</span><br><br><span class="cf1"><b>Hinweis:</b></span><br><span class="cf1">Wer die Vorteile von Leinöl nutzen möchte, sollte wissen, dass Leinöl schnell oxidiert und damit ungenießbar wird. Deswegen sollte es möglichst dunkel im Kühlschrank gelagert und schnell aufgebraucht werden.</span></span></div><div> </div><div><span class="fs19"><br><span class="cf1"> </span></span></div><div> </div><div><span class="fs19"><span class="cf1">Quelle: M. Köhler, Universität Leipzig</span></span></div><div></div></div>]]></description>
			<pubDate>Mon, 24 Jul 2017 04:30:00 GMT</pubDate>
			<link>http://www.naturheilzentrum-huettmann.de/blog/?id=84h1eq49</link>
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		</item>
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			<title><![CDATA[Was Ihr Darm damit zu tun hat, wie Sie sich fühlen. Oder: Der direkte Draht zwischen Kopf und Bauch]]></title>
			<author><![CDATA[ Ralf Hüttmann]]></author>
			<category domain="http://www.naturheilzentrum-huettmann.de/blog/index.php?category=Gesundheit"><![CDATA[Gesundheit]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_e3wv0njl"><div><br></div><div><img class="image-0" src="http://www.naturheilzentrum-huettmann.de/images/-diese-lebensmittel-sind-fuer-den-darm-eine-echte-herausforderung.jpg"  title="" alt=""/><br></div><div> </div><div><br> </div><div> </div><div> <b>Der Darm des Menschen wurde früher als bloße Verdauungseinheit gesehen. Aber ganz nach dem Sprichwort „Nach dem Bauchgefühl“ hat sich nach und nach gezeigt, dass unser Darm einen weitaus größeren Einfluss auf unser Gefühlsleben – und damit unsere Entscheidungen hat – als wir annehmen. </b> </div><div><b><br></b></div><div> </div><div>Wissenschaftler der Universität von Kalifornien (UCLA) haben herausgefunden, dass bestimmte Bakterien im Darm mit unserem Gehirn interagieren. Dabei ist hier nicht das klassische Hungergefühl oder der Appetit zur Mittagszeit gemeint. Die Forscher fanden vielmehr heraus, dass der Darm mit den Bereichen im Gehirn kommuniziert, die unsere Stimmung und unser Verhalten beeinflussen.</div><div> </div><div>Bei dem Experiment zeigten die Forscher vierzig Frauen Bilder, die eine emotionale Reaktion auslösten. Zuvor waren Stuhlproben der Probandinnen genommen worden, und diese auf das Bakterium Bacteroides hin untersucht wurden. Während den Frauen nun die Bilder gezeigt wurden, befanden diese sich in einem Kernspintomographen, wodurch die Forscher die Hirnaktivitäten erfassen konnten.</div><div> </div><div><br></div><div>Es zeigte sich, dass die Frauen, die einen höheren Anteil an Bacteroides aufwiesen, ebenfalls einen größeren Hippocampus besaßen. Der Hippocampus ist ein Hirnareal, in dem die Erinnerungen eines Menschen verarbeitet werden.</div><div> </div><div>Bei der zweiten Gruppe wiederum gab es einen Zusammenhang zwischen dem erhöhten Anteil des Bakteriums Prevotella sowie einer besseren Vernetzung einiger Hirnareale. Beim betrachten von negativ-Emotionen auslösenden Bildern, war bei dieser Probandengruppe zudem der Hippocampus weniger aktiv.</div><div><br></div><div> </div><div>Bereits seit einigen Jahren bekannt ist obendrein der Zusammenhang von Depressionen und Fructoseintoleranz. &nbsp;</div><div><br></div><div> </div><div>Hier ist einmal mehr die Ganzheitlichkeit gefragt. Bisher von der Schulmedizin als ausschließlich im Hirn angesiedelte Krankheiten wie etwa Depressionen oder Angststörungen, sollten in Zukunft auch aus der Perspektive des Darms beleuchtet w<span class="cf1">erden</span><span class="cf2">. &nbsp;Ein ganzheitlicher Ansatz wie d</span><span class="cf3">i</span>eser ist daher schon lange unser Anliegen.</div><div> </div><div><br></div><div>Sollten Sie nähere Informationen wünschen sprechend Sie uns gerne an.</div><div> </div><div><br><br> </div><div> </div><div><span class="fs12">Quellen</span></div><div> </div><div><u><span class="cf4"><span class="fs12">https://web.de/magazine/gesundheit/darmbakterien-beeinflussen-fuehlen-32421242</span></span></u></div><div> </div><div><u><span class="cf4"><span class="fs12">http://newsroom.ucla.edu/releases/research-suggests-association-between-microbiome-and-emotion</span></span></u><span class="fs12"> </span> </div><div></div></div>]]></description>
			<pubDate>Mon, 24 Jul 2017 03:53:00 GMT</pubDate>
			<link>http://www.naturheilzentrum-huettmann.de/blog/?id=e3wv0njl</link>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Titandioxid – Der riskante Weißmacher in Zahncreme, Kaugummis und Co.]]></title>
			<author><![CDATA[ Ralf Hüttmann]]></author>
			<category domain="http://www.naturheilzentrum-huettmann.de/blog/index.php?category=Gesundheit"><![CDATA[Gesundheit]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_9738j2vl"><div> </div><div><br></div><div><img class="image-0" src="http://www.naturheilzentrum-huettmann.de/images/Fotolia_93858275_M1.jpg"  title="" alt=""/><b class="fs19"><br></b></div><div><b class="fs19"><br></b></div><div><b class="fs19">Die Zahncreme leuchtet brillantweiß, das Zahnpflege-Kaugummi sieht schon nach weißen Zähnen aus und die helle Sauce regt den Appetit an. Wir sind reinweisse Konsumprodukte gewohnt. Hier ist jedoch Vorsicht geboten: &nbsp;Ermöglicht wird die reine Farbe nämlich durch Titandioxid, ein nicht unumstrittenes Nanopartikel.</b><br></div><div> </div><div><br> </div><div> </div><div>Titandioxid besitzt als weisses Pigment ein sehr hohes Aufhellungsvermögen. Gleichzeitigt ist es sehr deckend, was seinen Einsatz in Öl- und Wandfarben erklärt. Doch auch in Medikamenten, wie etwa weißen Tabletten, ist der Stoff zu finden. Die Gefahr dabei liegt jedoch in seiner Erscheinungsform als Nanopartikel begründet. Nanopartikel sind winzig kleine Partikelchen, die komplett andere Eigenschaften besitzen als der selbe Stoff in größerer Form. Sie weisen eine höhere biologische Aktivität auf und haben dadurch eine intensivere Wirkung auf den Menschen. Zuletzt war das Thema Nanopartikel u.a. bei Sonnencremes in den Medien. Die Partikel werden inzwischen jedoch vermehrt eingesetzt, Experten beschreiben bereits in der Zukunft einen Einsatz von Nanopartikeln als Mini-Roboter.</div><div> </div><div><br> </div><div> </div><div>Der Mensch nimmt die winzig kleinen Partikel unter Umständen über die Haut (Sonnencreme) und Schleimhaut (Zahnpasta) auf. Enthält die Zahnpasta den Zusatzstoff, reicht bereits eine winzig kleine Menge aus um eine tägliche Dosis aufzunehmen. Schweizerische und Französische Forscher fanden bereits 2010 heraus, dass Nanopartikel im Körper ähnliche Vorgänge in Gang setzen können, wie hochgiftige Stoffe, etwa Asbest. Letzterer greift erwiesenermaßen die Erbsubstanz (DNA) an und löst Entzündungsreaktionen aus. Gefahr geht hierbei von einem kleinen Teil des Nanopartikels aus, der im Gegensatz zum Rest im Körper verbleibt und nicht ausgeschieden wird. &nbsp;</div><div> </div><div><br> </div><div> </div><div>Finden lässt sich Titandioxid übrigens meist auf der Zutatenliste eines Produktes. Wird es nicht explizit benannt, verbirgt es sich hinter den Kürzeln E171, CI77891 oder im Bereich von Farben als PW6. &nbsp;</div><div> </div><div><br> </div><div> </div><div>Ein Test mit Ratten, denen täglich die selbe Menge Titandioxid ins Trinkwasser gegeben wurde, wie der Mensch etwa mit Zahnpasta aufnimmt, begünstigte die Entwicklung von zunächst gutartigen Tumoren. Diese entwickelten sich in Teilen zu bösartigen weiter. &nbsp;</div><div> </div><div><br> </div><div> </div><div>Weitere Studien zeigen, dass die Partikel sich durchaus im Körper anreichern und nicht zu einem großen Teil wieder ausgeschieden werden, wie oft behauptet. Hierbei können Sie etwa durch einatmen auch ins Hirn, die Nieren, das Herz, die Leber und Milz gelangen und dort nachgewiesen werden. Auch konnte in einer ersten Studie nachgewiesen werden, dass das Partikel über den Darm in den Blutkreislauf gelangt – und von dort aus in alle Teile des Körpers. Daraus ergeben sich höhe Anfälligkeiten für Krankheiten durch eine Schwächung des Immunsystems. Besonders Darmkrebs wird begünstigt. Zudem war die Zahl der T-Zellen, die normalerweise Entzündungen bekämpfen, merklich abgesunken. Es sei daran erinnert, dass die Versuche an Tieren, nicht an Menschen durchgeführt wurden. Daher lassen sich die Versuche nicht ohne weiteres übertragen. Die Französische Regierung ordnete allerdings eine genauere Untersuchung von E171 an. &nbsp;</div><div> </div><div><br> </div><div> </div><div> In der EU müssen aktuell Produkte mit Nanotechnologie gekennzeichnet sein. Auch wenn das lediglich die Erwähnung auf der Zutatenliste bedeutet. Dies ist wie bereits ausgeführt als Titandioxid, E171 oder CI77891 der Fall. Nach aktueller Studienlage erscheint es hier besser, auf Titandioxid-freie Medikamente zu wechseln oder auch mal die Inhaltsstoffe der Zahncreme genauer unter die Lupe zu nehmen.</div><div> </div><div><br> </div><div> </div><div><br> </div><div> </div><div><i>Bei Aushang zusätzlich: „Ist auch Ihre Zahncreme betroffen?“ im Hinweiskasten/als Zitat.</i></div><div> </div><div><br> </div><div> </div><div><span class="fs11">Quellen</span></div><div> </div><div><span class="fs11 cf1">Bettini S et al., </span><u><span class="fs11 cf2">Food-grade TiO2 impairs intestinal and systemic immune homeostasis, initiates preneoplastic lesions and promotes aberrant crypt development in the rat colon</span></u><span class="fs11 cf1">, Januar 2017, Scientific Reports, </span> </div><div> </div><div><span class="fs11 cf1">Lucy Cormack, </span><u><span class="fs11 cf2">Titanium dioxide food additive under review, after study finds cancer links</span></u><span class="fs11 cf1">, </span> </div><div> </div><div><u><span class="fs11 cf2">Gefahr aus der Nanowelt?</span></u></div><div> </div><div><span class="fs11 cf1">Science &amp; Food, </span><u><span class="fs11 cf2">Titanium Dioxide in Food</span></u><span class="fs11 cf1">, April 2016</span></div><div> </div><div><u><span class="fs11 cf2">Titanium Dioxide</span></u></div><div> </div><div><span class="fs11 cf1">Yazdi A et al., </span><u><span class="fs11 cf2">Nanoparticles activate the NLR pyrin domain containing 3 (Nlrp3) inflammasome and cause pulmonary inflammation through release of IL-1</span></u><u><span class="fs11 cf2">α</span></u><u><span class="fs11 cf2"> and IL-1</span></u><u><span class="fs11 cf2">β</span></u><span class="fs11 cf1">, PNAS, 2010</span></div><div> </div><div><br> </div><div></div></div>]]></description>
			<pubDate>Mon, 24 Jul 2017 03:23:00 GMT</pubDate>
			<link>http://www.naturheilzentrum-huettmann.de/blog/?id=9738j2vl</link>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Das beste aus sechs Yoga-Wegen: Integrales Yoga als Ganzheitliches Yoga]]></title>
			<author><![CDATA[Tanja Krishnavarti Lohmann-Stärke]]></author>
			<category domain="http://www.naturheilzentrum-huettmann.de/blog/index.php?category=Yoga"><![CDATA[Yoga]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_9m7831i6"><div> &nbsp;	 	 	 	 &nbsp;&nbsp;</div><div><img class="image-0" src="http://www.naturheilzentrum-huettmann.de/images/Yogaaushang-Foto-Steine.jpg"  title="" alt=""/></div><div><b class="fs19"><br></b></div><div><b class="fs19">Die Sport- und Entspannungsart Yoga ist seit mehreren Jahren ein bekannter Begriff. Yoga bedeutet „Einheit“, oder „ganzheitlich.“ Praktisch ausgeführt werden kann der Sport über mehrere Wege, die sogenannten sechs Yoga-Wege: Hatha Yoga, Kundalini Yoga, Karma Yoga, Jnana Yoga, Bhakti Yoga und Raja Yoga. Eine Einheit aus diesen Wegen, bildet das sogenannte Integrale Yoga. Dabei handelt es sich nicht um einen siebten Yoga-Stil, sondern eher um eine Rückbesinnung auf die ursprüngliche Yoga-Lehre.</b><br></div><div> </div><div><br> </div><div> </div><div>Im Naturheilzentrum Hüttmann bieten wir nicht nur das klassische Hatha Yoga, sondern führen auch alle obigen Yogarichtungen bestmöglichst in einer Einheit zusammen. Eine gleichmäßige Betonung aller Aspekte wird im Integralen Yoga sehr wichtig genommen, damit die Teilnehmer*innen sich in ihrer Ganzheit erleben und ihre persönlich gesteckten Ziele erreichen können.</div><div> </div><div><br> </div><div> </div><div>Praktisch sieht das Ganze &nbsp;in einer Yogaeinheit dann so aus: Grundlage des Integralen Yoga ist das Hatha Yoga. Hierbei wird der Körper als Tempel der Seele vorbereitet. Körperübungen (Asanas), Atemtechniken (Pranayama), Tiefenentspannung und eine ausgewogene Ernährung halten den Körper jung und gesund. Die feinstofflichen Energiekanäle werden gereinigt und auf höheren Energiefluss eingestellt. Bhakti Yoga entwickelt eine Verbindung und Hingabe durch das Singen von Mantren (zum Beispiel dem "Om") und sorgt dafür, dass das Herz sich öffnet. Bedingungsloses Vertrauen in das Leben wird zu einer grundlegenden inneren Haltung.</div><div> </div><div><br> </div><div> </div><div>Im Kundalini Yoga hingegen arbeitet man vor allem mit Atemtechniken, um Energie zu aktivieren. Die Energiezentren (Chakren) werden angeregt. Die Raja Yoga Sutras geben Hilfen und Techniken für die Kontrolle des Geistes und das zur Ruhe bringen der eigenen Gedanken. Zudem werden Positives Denken, Konzentration, Achtsamkeit und Meditation praktiziert und gefördert, um ein leichteres, ausgeglicheneres Leben im Alltag zu fördern.</div><div> </div><div><br> </div><div> </div><div>Mit Hilfe der alten Schriften und indischen Philosophiesysteme wird im Jnana Yoga die Auseinandersetzung mit grundlegenden Fragen über den Sinn des Lebens geführt.</div><div> </div><div>Umgangssprachlich heißt es, dass das Yogabewusstsein dort beginnt, „wo die Matte aufhört“. Um den ganzheitlichen, positiven Einfluss von Yoga entfalten zu können, werden die Einstellungen zum Leben nach und nach von den Teilnehmer*innen in den eigenen Alltag integriert.</div><div> </div><div><br> </div><div> </div><div>Die Abgrenzungen zwischen den Yogawegen sind dabei eher fließend zu betrachten, denn als fest gesteckte Grenzen. Elemente aus verschieden Yogawegen sind somit in allen Tätigkeiten unserer Yogaeinheiten enthalten. So umfasst ein Kurs zum Beispiel das gemeinsame erklingen lassen des "OM", Atemübungen wie Kapalabhati und die Wechselatmung, den Sonnengruß und das praktizieren einzelner Asanas, Entspannungsübungen und kleine Meditationseinheiten. Alle Übungen stammen dabei aus den unterschiedlichen sechs Richtungen des Yoga.</div><div> </div><div><br> </div><div> </div><div>Letztendlich möchten wir den Teilnehmer*innen in unseren Yogaeinheiten ein Gefühl von Einheit und Verbindung vermitteln, in denen Körper, Geist und Seele gesund und harmonisch ausgeglichen werden. Dies gelingt besonders gut über Integrales Yoga.</div><div> </div><div><br></div><div>Tanja Krishnavati Lohmann-Stärke</div><div> </div><div><br></div><div> </div><div>Yogalehrerin</div><div> </div><div>Entspannungspädagogin</div><div> </div><div>Motopädin</div><div> </div><div>Sport- / Gymnastiklehrerin</div><div></div></div>]]></description>
			<pubDate>Sat, 22 Jul 2017 06:56:00 GMT</pubDate>
			<link>http://www.naturheilzentrum-huettmann.de/blog/?id=9m7831i6</link>
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		<item>
			<title><![CDATA[Unbekannte Wunderpflanze: Kurkuma kann Entzündungen im Körper hemmen – und Darmkrebs zerstören]]></title>
			<author><![CDATA[ Ralf Hüttmann]]></author>
			<category domain="http://www.naturheilzentrum-huettmann.de/blog/index.php?category=Gesundheit"><![CDATA[Gesundheit]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_v0as2019"><div> &nbsp;	 	 	 	 &nbsp;&nbsp;</div><div><img class="image-0" src="http://www.naturheilzentrum-huettmann.de/images/Kurkuma.jpg"  title="" alt=""/><br></div><div> </div><div><br> </div><div> </div><div><b>Die Kurkuma-Pflanze – oder auch gelber Ingwer - &nbsp;ist hierzulande eher unbekannt. Dabei haben die meisten von uns sie in Form einer gold-geben Gewürzmischung im Regal stehen: Gemeint ist natürlich Currypulver. Doch die Wunderpflanze kann weit mehr für den Menschen tun, als nur auf natürliche Weise zu färben. </b> </div><div> </div><div><br> </div><div> </div><div>Man vermutet den Ursprung der Kurkuma-Pflanze in Südost-Asien. Obwohl das Gewächs nur etwa einen Meter hoch wird, ist es eine echte Wunderpflanze für den Menschen. Der Wurzelstock von Kurkuma hat Ähnlichkeit mit dem bei uns weitaus bekannteren Ingwer und ist auch der Ort, an dem die Pflanze das goldgelbe Kurkuma-Gewürz produziert, dass die meisten von uns wohl als Zutat im Currypulver kennen.</div><div> </div><div><br> </div><div> </div><div>Doch mit Kurkuma nur Speisen zuzubereiten, würde der Wirkung der Heilpflanze nicht gerecht werden. Das wird inzwischen auch von westlichen Medizinern mehr und mehr erkannt. Und das in der Regel völlig Nebenwirkungsarm, es sei denn, es liegen Beschwerden mit der Gallenblase vor.</div><div> </div><div><br> </div><div> </div><div>Zum einen wirkt Kurkuma entzündungshemmend: Heute weiß man, dass die Ursache der meisten Krankheiten eine Entzündung im Körper ist – selbst, wenn sich diese nicht direkt bemerkbar macht. Kurkuma oder der Stoff Curcumin, hilft dem Körper diese auf natürliche Weise zu bekämpfen. &nbsp;</div><div> </div><div><br> </div><div> </div><div>Curcumin hilft insbesondere bei Arthritis-Schmerzen und erhöht die Beweglichkeit. Hierbei lässt es sich in der Wirkung sogar mit einer hochdosierten Schmerztablette vergleichen. Zur Erinnerung: Ohne Nebenwirkungen!</div><div><br></div><div>- Weiterhin kann die Pflanze eine 	Leberschädigung verhindern oder verzögen.</div><div>- <span class="fs19">Curcumin kann das Fortschreiten 	einer Alzheimer-Erkrankung verlangsamen oder – bei ersten 	Symptomen – sogar heilen.</span></div><div><span class="fs19">- Es ist verdauungsfördernd und 	trägt damit zu einer allgemein guten Gesundheit bei. </span></div><div><span class="fs19">- </span><span class="fs19">Kurkuma ist außerdem ein 	kräftiges Antioxidans, das dem Herz helfen kann, das Gedächtnis zu 	stützen vermag und das Immunsystem stärken kann.</span></div><div><span class="fs19">- In noch laufenden Untersuchungen 	gibt es deutliche Tendenzen dafür, dass die Pflanze sogar gegen 	Depressionen hilft. Auch hier sei erneut angemerkt: Ohne 	Nebenwirkungen. Hierzu stehen aber noch weitere Untersuchungen aus.</span></div><div>- <span class="fs19">Schlussendlich kann die Pflanze 	sogar gegen eine der tödlichsten Krebsarten überhaupt hilfreich 	sein: Darmkrebs. Kanadische Forscher fanden heraus, dass Kurkuma 	Darmkrebszellen zur Selbstzerstörung veranlasst.</span></div><div> &nbsp;</div><div><span class="cf1"><br> </span></div><div> </div><div><span class="cf1">Kurkuma ist also eine mehr als unterschätzte Pflanze, bisher weltweit und nicht nur in Deutschland. Eine tägliche Einnahme des Pulvers empfiehlt sich daher. Es gibt verschiedene Rezepte, mit denen sich z.B. eine Paste herstellen lässt. Kurkumapulver ist in gut sortierten Drogerien und Reformhäusern oder auch direkt als Kapsel bei uns am Empfang erhältlich.</span></div><div> </div><div><br> </div><div> </div><div><u><span class="fs11">Quellen:</span></u></div><div> </div><div><span class="fs11 ff1">https://www.ccalliance.org/get-information/what-is-colon-cancer/risk-factors/</span><br></div><div> </div><div><span class="fs11 ff1">https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3665200/</span><span class="fs11 cf2 ff1"> </span> </div><div> </div><div><span class="fs11 ff1">https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23569342</span><span class="fs11 cf2 ff1"> </span> </div><div> </div><div><span class="fs11 ff1">https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23832433</span><span class="fs11 cf2 ff1"> </span> </div><div> </div><div><span class="fs11 cf1 ff1">https://www.kurkumahq.de/curcuma-longa-pflanze/</span><span class="fs11 cf2 ff1"> </span></div><div></div></div>]]></description>
			<pubDate>Tue, 18 Jul 2017 08:50:00 GMT</pubDate>
			<link>http://www.naturheilzentrum-huettmann.de/blog/?id=v0as2019</link>
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			<title><![CDATA[Ganzheitliche Therapie bei unterschiedlichen Beschwerden: Osteopathie behandelt den Ursprung des Schmerzes]]></title>
			<author><![CDATA[ Ralf Hüttmann]]></author>
			<category domain="http://www.naturheilzentrum-huettmann.de/blog/index.php?category=Gesundheit"><![CDATA[Gesundheit]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_o15903g2"><div><img class="image-0" src="http://www.naturheilzentrum-huettmann.de/images/10.934-0714.jpg"  title="" alt=""/><br></div><div><div> &nbsp;	 	 	 	 &nbsp;&nbsp;</div><div><b>Osteopathie erfährt als Behandlungsform in Deutschland einen immer </b><b class="fs19">höheren Zuspruch, dabei gibt es die Behandlungsmethode bereits viel länger als den meisten bekannt</b><b class="fs19">. </b></div><div><b class="fs19">Sie kann unter anderem bei Rückenbeschwerden </b><b class="fs19">sowie chronischen Schmerzen an der Wirbelsäule helfen. </b></div><div><b class="fs19">Doch was ist </b><b class="fs19">die Idee hinter der Therapie? Was kann sie leisten?</b></div><div> </div><div><br> </div><div> </div><div>Der Grundgedanke hinter der osteopathischen Therapie, ist die <span class="fs19">ganzheitliche Betrachtung von Körper, Geist und Seele. </span></div><div><span class="fs19">Alle drei Einheiten </span><span class="fs19">agieren so stark unter- und miteinander, dass Symptome vom Therapeuten </span><span class="fs19">ganzheitlich betrachtet werden müssen, um die Ursache zu finden. </span></div><div><span class="fs19">Auch </span><span class="fs19">das persönliche Umfeld des Patienten, bestehend etwa aus Gewohnheiten </span><span class="fs19">oder Arbeitsplatz, kann eine Rolle spielen. </span></div><div><span class="fs19">In der Alternativmedizin, aus der </span><span class="fs19">die Osteopathie stammt, geht man davon aus, dass jeder Mensch die </span><span class="fs19">Möglichkeit der Gesundung bereits in sich selbst trägt. </span></div><div><span class="fs19">Voraussetzung dafür, </span><span class="fs19">ist jedoch eine funktionierende Versorgung des Gewebes mit Blut und </span><span class="fs19">Lymphflüssigkeit, sowie eine gute Dynamik und Beweglichkeit in allen </span><span class="fs19">Körperbereichen. </span></div><div><span class="fs19">Gibt es hier Einschränkungen, kommt es zu Beschwerden.</span></div><div> </div><div><br></div><div>So weit, so logisch. Und genau hier greift die Osteopathie.</div><div> </div><div><br> </div><div> </div><div>Ist ein Organ oder Muskel in seiner nötigen Bewegungsfreiheit <span class="fs19">eingeschränkt, entstehen Funktionsstörungen im Bewegungsapparat, die </span><span class="fs19">Schmerzen verursachen können: Der Patient spürt erste Beschwerden. </span></div><div><span class="fs19">Für Osteopathie und Naturheilkunde stehen dabei mögliche Beeinträchtigungen von Knochen, Sehnen, Gelenken und Muskeln und in der viszeralen Osteopathie auch von Organen im Vordergrund. Diese werden durch eine Therapie mit den Händen aufgespürt, ertastet und therapiert. Durch dieses „hineinhorchen“ werden so Spannungsmuster vom Therapeuten erkannt.</span></div><div> </div><div><br> </div><div> </div><div>Bewegungseinschränkungen zwischen Schädel und Rückenmark können - <span class="fs19">beispielsweise bei chronischen Rückenschmerzen - mit sanften Griffen </span><span class="fs19">gelöst werden. Die Selbstheilungskräfte des Körpers werden aktiviert.</span></div><div> </div><div>Der Patient stellt seine Beweglichkeit wieder her, die es dem Körper <span class="fs19">ermöglicht, bei der Heilung durch eigene Kräfte besser voranzukommen.</span></div><div> </div><div>Eine Behandlung durch teure Medikamente oder Eingriffe kann durch diese <span class="fs19">sanfte Form der Therapie oftmals abgewendet werden. Viele der </span><span class="fs19">gesetzlichen Krankenkassen erstatten die Kosten bereits anteilig oder </span><span class="fs19">bieten spezielle Angebote für diese Therapieform an.</span></div><div> </div><div><br> </div><div> </div><div>In den letzten Jahren hat die Osteopathie dabei viel Zuspruch erfahren. Die <span class="fs19">Zahl der behandelten Personen liegt laut Bundesvertretung der </span><span class="fs19">Osteopathen in Deutschland inzwischen bei über fünf Millionen jährlich.</span></div><div> </div><div>Diese Form der Therapie kann die Schulmedizin sinnvoll ergänzen und wird <span class="fs19">von Fachärzten inzwischen oft in Zusammenarbeit mit entsprechenden </span><span class="fs19">Therapeuten angeboten.</span></div><div><br></div><div> </div><div> Sollten Sie weitere Informationen zu einem speziellen Fall wünschen, sprechen Sie einfach unser Team vom Naturheilzentrum Hüttmann an.</div><div></div></div><div></div></div>]]></description>
			<pubDate>Sat, 15 Jul 2017 05:10:00 GMT</pubDate>
			<link>http://www.naturheilzentrum-huettmann.de/blog/?id=o15903g2</link>
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			<title><![CDATA[Warum ein gesundes Vitamin D Level Arthrose vorbeugen kann – und was Sonnencreme damit zu tun hat.]]></title>
			<author><![CDATA[ Ralf Hüttmann]]></author>
			<category domain="http://www.naturheilzentrum-huettmann.de/blog/index.php?category=Gesundheit"><![CDATA[Gesundheit]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_812435w9"><div><img class="image-0" src="http://www.naturheilzentrum-huettmann.de/images/knie.jpg"  title="" alt=""/></div><div> </div><div><b class="fs19"><br></b></div><div><b class="fs19">Wenn sich der Knorpel zwischen den Gelenken abreibt und somit verschlechtert, entstehen Schmerzen, die sich schlussendlich zu einer chronischen Arthrose auswachsen können. Davon betroffen sind in der Regel ältere Menschen. Doch das Vorbeugen sollte bereits deutlich früher beginnen, und zwar in Form eines ausgeglichenen Vitamin D-Levels im Körper.</b></div><div> </div><div><span class="fs19"><br> </span></div><div> </div><div><span class="fs19">Bis heute gibt es keine wirksame Therapie, die Arthrose komplett zum abheilen bringen kann. Viele Therapien gehen noch dazu mit Nebenwirkungen einher, was die Lage für den Patienten verschlechtert. Geht es gar nicht mehr anders, kann es auch zu einer Operation kommen. &nbsp;Nichtsdestotrotz können die Schmerzsymptome häufig gut behandelt werden. Dies geschieht bei uns in der Regel über Osteopathie oder naturheilkundliche Präparate und in manchen Fällen sogar eine Behandlung mit Blutegeln. &nbsp;</span></div><div> </div><div><span class="fs19"><br> </span></div><div> </div><div><span class="fs19">In einer Studie zu diesem Thema mit 103 Patienten aus dem Jahr 2013 zeigte sich, dass ein ausgeglichener Vitamin-D Haushalt im Körper das fortschreiten einer Arthrose ebenfalls verlangsamen kann. Die eine Hälfte der Probanden bekam hierbei Vitamin D verabreicht, die andere ein Placebo. In der auf gut ein Jahr angelegten Studie zeigten die mit Vitamin D behandelten Patienten deutlich weniger Schmerzen, wohingegen bei der Placebo-Gruppe die Schmerzen zunahmen. &nbsp;</span></div><div> </div><div><span class="fs19">Da andere Untersuchungen nicht zu derart deutlichen Ergebnissen kamen, wurde in 2016 eine weitere Studie unter anderen Rahmenbedingungen durchgeführt. &nbsp;</span></div><div> </div><div><span class="fs19">Die 340 Probanden wurden in drei Gruppen aufgeteilt. Eine Gruppe erhielt kein zusätzliches Vitamin D, eine Gruppe erhielt wechselnde Mengen zwischen ausreichend und zu wenig und eine dritte Gruppe stets ausreichend Vitamin D. &nbsp;</span></div><div> </div><div><span class="fs19"><br> </span></div><div> </div><div><span class="fs19">Das Ergebnis zeigte, dass die diejenigen die stets ausreichend mit Vitamin D versorgt worden waren, einen deutlich langsameren Fortschritt von Arthrose zeigten. Der Knorpel wurde deutlich langsamer abgebaut und die Beweglichkeit blieb weitestgehend erhalten. Daher hielten die Forscher fest:</span></div><div> </div><div><span class="fs19"><br> </span></div><div> </div><div><span class="fs19">"Insgesamt deuten unsere Ergebnisse darauf hin, dass die Aufrechterhaltung eines ausreichenden Vitamins D-Haushalts im Körper eine vorteilhafte Wirkung auf die Verzögerung des Knorpelverlusts, die Verringerung der Gelenkentzündung und die Verbesserung der körperlichen Funktion bei Kniearthrose-Patienten haben kann."</span></div><div> </div><div><br> </div><div> </div><div> In unseren Breitengeraden lohnt außerdem eine zusätzliche Einnahme von Vitamin D. Denn selbst nach einem durchschnittlichen, deutschen Sommer und einem zweiwöchigen Spanien-Urlaub weisen die meisten Deutschen einen Vitamin D Mangel auf. Hinzu kommt, dass die Sonne zwischen Oktober und April so tief steht, dass die zur Bildung benötigten UV-Strahlen praktisch nicht mehr vorhanden sind. Außerdem kommt die Schattenseite der Sonnencreme noch dazu: Sie schützt zwar vor Hautrötungen, blockiert aber auch die Aufnahme der benötigten UV-Strahlen aus dem Sonnenlicht. Eben das benötigt aber unsere Haut, um das Vitamin bilden zu können.</div><div> </div><div><br> </div><div> </div><div><br> </div><div> </div><div><span class="fs11">Quellen</span></div><div> </div><div> <font size="2"><span class="fs11 cf1 ff1">Tovey, A. &amp; Cannell, JJ. Maintaining healthy vitamin D levels may help patients with knee osteoarthritis. The Vitamin D Council Blog &amp; Newsletter, June 1, 2017.</span></font></div><div> </div><div><font size="2"><span class="ff2"><span class="cf2"><span class="ff1"><span class="fs11"><b>Zheng, S. et al. Maintaining vitamin D sufficiency is associated with improved structural and symptomatic outcomes in knee osteoarthritis. The American Journal of Medicine, 2017.</b></span></span></span></span></font></div><div></div></div>]]></description>
			<pubDate>Wed, 12 Jul 2017 13:14:00 GMT</pubDate>
			<link>http://www.naturheilzentrum-huettmann.de/blog/?id=812435w9</link>
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			<title><![CDATA[Zucker, Farbstoff, Verdickungsmittel: Fertig ist der Fruchtjoghurt!]]></title>
			<author><![CDATA[ Ralf Hüttmann]]></author>
			<category domain="http://www.naturheilzentrum-huettmann.de/blog/index.php?category=Gesundheit"><![CDATA[Gesundheit]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_o088w4l8"><div><img class="image-0" src="http://www.naturheilzentrum-huettmann.de/images/Joghurt.jpg"  title="" alt=""/><br></div><div><b class="fs19"><br></b></div><div><b class="fs19">Fruchtjoghurt ist nicht gleich Frucht und schon gar nicht gleich Joghurt. Die bestens in Szene gesetzten Früchte auf der Verpackung finden sich leider nur selten auch im inneren des Joghurtbechers wieder. Warum ein genauer Blick auf die Zutatenliste oder der Griff zur Bio-Alternative wirklich lohnt.</b><br></div><div> </div><div><br> </div><div> </div><div>„Fruchtjoghurt“ hört sich zunächst einmal gesund an. Doch wie so oft, ist mittlerweile auch hier ein genauer Blick auf das Etikett, genauer gesagt die Zutatenliste, von Nöten. Denn wer im Kühlregal zu schnell zugreift, erwischt womöglich ein Exemplar, das eher wenig mit Frucht oder Joghurt zu tun hat, sondern eher mit zu viel Zucker und allerlei Stoffen, die wohl die wenigsten von uns mit dem Naturprodukt Joghurt in Verbindung bringen würden.</div><div> </div><div><br> </div><div> </div><div>Zunächst lässt sich festhalten, am besten nur das zu kaufen, was „Oma als Lebensmittel gekannt hätte.“ Und dazu gehört im seltensten Fall ein Zusatzstoff mit Namen E245, der vermutlich nicht umsonst hinter einem Kürzel versteckt wird. Weiter gilt, je kürzer die Zutatenliste, desto besser. Das gilt übrigens nicht für Joghurt, sondern so gut wie jedes Produkt.</div><div> </div><div><br> </div><div> </div><div>Auch die Reihenfolge der Zutatenliste ist nicht willkürlich. Das zuerst aufgeführte Produkt ist auch Anteilig am meisten enthalten. Dahinter folgt dann Absteigend der Rest. Hierbei sollte Zucker nach Möglichkeit nicht auf der dritten Position stehen, sondern möglichst weit hinten. Auf dem letzten Platz ist er allerdings bei den meisten Fruchtjoghurts nur selten zu finden –was per se nichts schlechtes sein muss. Hierbei gilt wie so oft: Die Dosis macht das Gift. &nbsp;</div><div> </div><div><br> </div><div> </div><div>Problematisch ist jedoch die gedachte Verbindung der Farbe des Joghurts und der enthaltenen Früchte. Gibt sich der Erdbeerjoghurt in zartem rot, stammt dies in den meisten Fällen nicht vom hohen Erdbeeranteil, was wohl die meisten von uns annehmen würden. Dieser liegt bei den meisten Joghurts ohnehin nur im einstelligen Prozentbereich. Die Farbe hingegen wird separat hinzugefügt und kann im besten Fall noch von Rübenkonzentrat (Erdbeerjoghurt) oder aus Brennnesseln stammen (Kiwi). Auch Karminrot wird gerne genommen. Hinter diesem harmlosen Namen verbirgt sich allerdings ein Farbstoff, der aus Käfern extrahiert wird. &nbsp;</div><div> </div><div><br> </div><div> </div><div>Das ist zwar alles - und in Maßen - nicht <span class="cf1">immer</span> gesundheitsschädigend, aber womöglich nicht dass, was die meisten unter einem Fruchtjoghurt verstehen. Der Industrie vorzuwerfen, sie stelle minderwertigen Joghurt her, greift aber zu kurz. Zum einen gibt es durchaus Hersteller, die Fruchtjoghurt im ursprünglichen Sinne produzieren, etwa zahlreiche Bio-Fabrikanten oder etwas hochpreisigere Alternativen. Zum anderen bleibt die Frage, was der Konsument erwartet, wenn ein Joghurt 19 Cent kostet.</div><div> </div><div><br> </div><div> </div><div> Wer also auf Nummer sicher gehen will, der kauft einfach Naturjoghurt und Früchte und mixt sich seinen Joghurt selbst. Das geht in den meisten Fällen schnell und man weiß, was drin ist. &nbsp;</div><div> </div><div><br> </div><div> </div><div><span class="fs11">Quellen</span></div><div> </div><div><span class="fs11">http://super-rezepte.net/wissen-sie-eigentlich-was-in-fruchtjoghurt-steckt-wenn-sie-diesen-lieben-dann-sollten-sie-das-folgende-besser-nicht-lesen/</span><span class="fs11"> </span> </div><div> </div><div><br> </div><div> </div><div><br> </div><div></div></div>]]></description>
			<pubDate>Wed, 12 Jul 2017 12:53:00 GMT</pubDate>
			<link>http://www.naturheilzentrum-huettmann.de/blog/?id=o088w4l8</link>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Vom klassischen Weizen zur Glutenbombe: Wie die Weizenpflanze überzüchtet wurde]]></title>
			<author><![CDATA[ Ralf Hüttmann]]></author>
			<category domain="http://www.naturheilzentrum-huettmann.de/blog/index.php?category=Gesundheit"><![CDATA[Gesundheit]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_b7lxqnjc"><div><img class="image-0" src="http://www.naturheilzentrum-huettmann.de/images/Weizen.jpg"  title="" alt=""/></div><div><br></div><div><span class="fs16">Kohlenhydrate, z.B. in Form von Nudeln, werden in Mensen und Kantinen gerne als „Sättigungsbeilage“ ausgegeben.</span></div><div><span class="fs16">Auch Morgens oder zum Abendessen verzichten die meisten von uns ungern auf die Scheibe Brot: Weizenprodukte aller Art erfreuen sich hierzulande schon immer großer Beliebtheit. Doch der heutige Weizen hat in einigen Fällen leider nur noch wenig mit dem zu tun, den unsere Großeltern kannten.</span></div><div><span class="fs16">In den letzten fünfzig Jahren wurden einige Weizensorten von der Industrie durch die Kreuzung mit anderen Arten enorm verändert.</span></div><div><span class="fs16">Um die Backeigenschaften und Robustheit auf den Feldern zu verbessern, wurde die Urpflanze aufs heftigste verändert. Das macht aus Sicht der Industrie auch Sinn: Ernteausfälle werden eingedämmt, der Produktionsprozess ist ökonomischer geworden.</span></div><div><span class="fs16">Was dabei jedoch nicht bedacht wurde, ist wie die neuen biochemischen Strukturen des „Superweizens“ auf den Menschlichen</span></div><div><span class="fs16">Körper wirken. Der stellenweise heute verwendete Weizen ist so umfassend modifiziert, dass er nur noch wenig mit dem von vor</span></div><div><span class="fs16">fünfzig Jahren gemein hat. Er enthält weitaus mehr Anti-Nährstoffe und Gluten als die Urpflanze.</span></div><div><span class="fs16">In einem besonders krassen Fall wurden 14 (!) neue Glutenproteine in der Weizenpflanze identifiziert, die in der Urpflanze nicht</span></div><div><span class="fs16">vorhanden waren. Auf diese heftige Veränderung ist unser Körper natürlich noch nicht eingestellt, da die Evolution bekanntlich nicht in wenigen Monaten von statten geht. Die Folgen sind seit Jahren im Supermarkt zu sehen: Das Symbol mit dem durchgestrichenen Weizen, ein Zeichen für glutenfreie Produkte, prangt immer häufiger auf immer mehr Produkten. </span></div><div><span class="fs16">Im Extremfall reagieren betroffene bei der Krankheit Zöliakie auf die kleinste Spur von Gluten mit Übelkeit und Durchfall. </span></div><div><span class="fs16">Erneut schadet dem Menschen, was aus Sicht der Industrie Sinn macht:</span></div><div><span class="fs16">Um die Pflanze robuster und vor Fraß durch Insekten zu schützen, werden bestimmten Sorten z.B. besonders viele Lektine</span></div><div><span class="fs16">angezüchtet. Für den Menschen können Lektine jedoch schädlich sein. Auch der erhöhte Glutengehalt kann den Körper</span></div><div><span class="fs16">für das eindringen von schädlichen Stoffen empfänglicher machen.</span></div><div><span class="fs16">Die Stoffe, die der neue Weizen im Körper freisetzt, können im Extremfall Akne oder Entzündungen begünstigen, den Muskelaufbau erschweren, das Immunsystem schwächen oder sogar Gelenkstrukturen angreifen.</span></div><div><span class="fs16">Wer kann, sollte daher nach Möglichkeit die Zufuhr von Weizen reduzieren oder auf alternative, weniger modifizierte</span></div><div><span class="fs16">Mehle wie etwa Hirse, Quinoa, Dinkel oder Hafer umsteigen.</span></div><div><span class="fs16">Roggen unterscheidet sich leider nur begrenzt von Weizen und ist keine ausreichende Alternative.</span></div><div><span class="fs16">Brot und Pasta sind jedoch nicht generell zu verteufeln. Es gilt auch hier: Die Dosis macht das Gift. In den</span></div><div><span class="fs16">Versuchen und Tests mit Weizen und dessen Inhaltsstoffen, wurden die Schadstoffe isoliert getestet. Das</span></div><div><span class="fs16">bedeutet jedoch nicht zwangsläufig, dass sie im Zusammenspiel schädlich sein müssen. Auch gilt: Je „minderwertiger“</span></div><div><span class="fs16">und billiger z.B. ein Brot oder Kuchen ist – etwa industriell hergestelltes Weißbrot mit Unmengen Backtriebmittel – desto</span></div><div><span class="fs16">eher können gesundheitliche Probleme befördert werden.</span></div><div><span class="fs16">Auch gilt die Regel, „Je kürzer die Zutatenliste, desto besser“.</span></div><div><span class="fs16">Enthält ein Brot zu viele zugefügte Stoffe, sollte man besser zu einer Alternative greifen.</span></div></div>]]></description>
			<pubDate>Fri, 30 Jun 2017 13:59:00 GMT</pubDate>
			<link>http://www.naturheilzentrum-huettmann.de/blog/?id=b7lxqnjc</link>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Bakterienbefall: Einweg-Plastikflaschen besser nicht mehrmals verwenden]]></title>
			<author><![CDATA[ Ralf Hüttmann]]></author>
			<category domain="http://www.naturheilzentrum-huettmann.de/blog/index.php?category=Gesundheit"><![CDATA[Gesundheit]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_0nd659qb"><div><div><img class="image-0" src="http://www.naturheilzentrum-huettmann.de/images/pet.jpg"  title="" alt=""/></div><div><br></div><div><span class="fs16">Einweg Plastikflaschen aus dem Supermarkt sind augenscheinlich hochwertige Verpackungen. </span></div><div><span class="fs16">Einfach wiederbefüllt </span><span class="fs16">eignen sich die Flaschen mit einem großen Volumen von meist 1,5L für den mehrmaligen Gebrauch.</span></div><div><span class="fs16">Doch genau das sollte man vermeiden: Denn die Flaschen sind nicht ohne Grund als „Einweg“ bezeichnet.</span></div><div><span class="fs16">Die meisten von uns haben wohl schon einmal eine der dünnen Plastikflaschen vom Discounter oder Supermarkt schnell </span><span class="fs16">wiederbefüllt und mit zur Arbeit oder in die Uni genommen.</span></div><div><span class="fs16">Die Verpackung ist augenscheinlich hochwertig und lässt sich schließlich mit 25 Cent Pfand auch schnell und an vielen Orten </span><span class="fs16">wieder zu Geld machen.</span></div><div><span class="fs16">Wer jedoch glaubt, der Natur dabei etwas gutes zu tun und die eigentlich für einmaligen Gebrauch gedachten Flaschen mehrmals nutzt, sieht leider nur eine Seite. Das hierbei entstehende Problem sind nicht nur die in den Einwegflaschen vorhandenen Weichmacher, sondern genauso die mögliche bakterielle Besiedlung.</span></div><div><br></div><div><span class="fs16">Der Grund, warum die Einwegflaschen nur für den einmaligen Gebrauch bestimmt sind, liegt ganz einfach in ihrer preiswerten </span><span class="fs16">Verarbeitung. </span></div><div><span class="fs16">Diese ist auf einmaligen Gebrauch ausgelegt, die Hersteller gehen davon aus, dass der Kunde wie vorgesehen </span><span class="fs16">die Flasche danach in den Wertstoffkreislauf zurückgibt.</span></div><div><span class="fs16">Wird eine Einwegflasche jedoch mehrere Male befüllt und benutzt, gespült und gebraucht, kann sie haarrissartige Beschädigungen aufweisen. </span></div><div><span class="fs16">Und in genau diesen Rissen und Kratzern können sich Bakterien einnisten.</span></div><div><span class="fs16">Wird eine Flasche im Extremfall mehrere Monate ununterbrochen verwendet und nicht ausgespült, so können sich die </span><span class="fs16">Bakterien hier besonders gut vermehren. Begünstigend kommt oft die Lagerung bei Raumtemperatur hinzu.</span></div><div><span class="fs16">Eine mehrmals verwendete Einwegflasche, die nicht mit lauwarmen Wasser, Spülmittel und vor allem regelmäßig ausgespült wurde, bietet also einen perfekten Nährboden für Bakterien.</span></div><div><span class="fs16">Einwegflaschen in die Spülmaschine zu geben ist übrigens keine bessere Idee: </span></div><div><span class="fs16">Die Hitze führt nämlich dann dazu, dass die Flaschen (im Gegensatz zu ihren hitzebeständigeren Mehrweg-Geschwistern) Chemikalien abgeben.</span></div><div><span class="fs16">Wer also eine Einweg-Flasche kauft, sollte diese nach Möglichkeit auch nur einmal verwenden.</span></div><div><span class="fs16">Nur beim sorgsamen ausspülen mit lauwarmen Wasser und dem gründlichen Trocknen der Flasche, </span><span class="fs16">kann das Behältnis begrenzt weiterverwendet werden. </span></div><div><span class="fs16">Auch das Äußere sollte zudem auf Beschädigungen untersucht werden.</span></div></div><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Thu, 29 Jun 2017 13:31:00 GMT</pubDate>
			<link>http://www.naturheilzentrum-huettmann.de/blog/?id=0nd659qb</link>
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