Mitochondriale Medizin - Das Naturheilzentrum

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Letzte Aktualisierung: 03.10.2017
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Mitochondriale Medizin
Die Mitochondrien sind die Kraftwerke der Zelle und liefern ihr die Energie, um ihre Funktionalität zu erfüllen.

Sie sind zuletzt immer mehr in das Interesse der Wissenschaft getreten. Dachte man früher, diese so genannten Zellorganellen seien der DNA untergeordnet, zeigen neueste Untersuchungen, dass die Mitochondrien die „Könige“ in einer Zelle sind.

Mitochondrien regulieren den Energiehaushalt einer Zelle – sie gelten daher auch als die „Energiekraftwerke“ einer Zelle mit Zellkern.
In Zellen ohne Zellkern sind sie nicht zu finden. Neben der Energiegewinnung sind sie auch für die Zellatmung zuständig. In einer leistungsfähigen Zelle beim Menschen leben circa 1.500 bis 2.000 Mitochondrien.
In Zellen die viel Energie benötigen, wie Muskelzellen oder Nervenzellen, finden sich viele Mitochondrien. In Herzmuskelzellen beträgt der Anteil sogar 36 Prozent.
Bei einer defekten Funktion der Mitochondrien oder einer sinkenden Energieleistung spricht die Medizin von einer Mitochondriopathie. Dadurch können zahlreiche Krankheiten ausgelöst werden. Geschädigt werden Mitochondrien durch Sauerstoffmangel, Nährstoffmangel, Schwermetallvergiftungen, Kohlenmonoxid und Stickoxide.

Ziel der Mitochondrialen Medizin ist es, die „Kraftwerke“ der Zellen in allen Organen intakt und funktionsfähig zu halten. Sinkt die Energieleistung durch mitochondriale Schäden, lässt auch die Funktionalität der Zellen im Organismus nach. Wir altern und erkranken somit vorrangig in den Mitochondrien. Die Muskelkraft, die Sehkraft, die Nervenleistung und die Hautelastizität lassen je nach Intensität und Dauer der Schädigung der Mitochondrien nach.

Eine Kontrolle der Funktionalität der Mitochondiren und der anhängenden Stoffwechselabläufe kann über Urin und Blutuntersuchungen erfolgen.

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